Koboldsommer

Backyard garden with pools, flamingo floats, and a child playing

Wanzen schnarren, bitches y’allen,
Herzes-Raten jagen Ratten,
fichten-grün im bad bitch summer,
Wanzen schnarren, bitches y’allen,
einsam, einsam lass den Jammer,
kahl geschläfert, hallo sa’ mal,
Wanzen schnarren, bitches y’allen,
Herzes-Raten jagen Ratten.

Brennendes Erz

Abandoned railway beneath dozens of firearms suspended from wires

Komm, Pistolenhimmel, giesse
Wiesen, Schienen, Schwellen, schiesse
hin, und schliefe selbst der Mond,
Risse auch den trocknen Grund
auseinander deine Kraft, erschliesse

ungewohnte Orte, fliesse
über, zäh und hart im Küssen,
glühend gründlich, nichts verschont,
komm, Pistolenhimmel,

komm mit Übersicht, als liessest
grad noch Wahl und Wunsch, geniesse
Aufschub durch den Brand, vertont
Leid und Lust im Grundesgrund,
schiess hinein in dieses Wiesen-
Herz, Pistolenhimmel.

Ländliches Vielleicht

Bullfinch perched on thorny branches over a Hoher Westerwald relief map

Wünsch dir’s wohl, so wirst weder simpel
oder grünlich, halb gefizztes Gelück,
halb mit Ketamin du kommen, Gimpel

der du bist, an diesen Strand der Walung,
weisst vielleicht von schwielend vielen Stück,
Wagnis-Wähler, angewärmt und simpel,

aufgeschlagnes Ei, vielleicht in Paarung
findst vertraut Gesang im Kran-Gelenk,
stringent wie das Bittbitt-Bitt des Gimpels,

führst die Zunge über Lippen-Nahrung,
kaum viel Trost, ein Bitz vorort-zurück,
adstringierend, weder gründlich simpel

noch vielleicht im Nebel kühl die Scharung
über Zweit-Bekenntnis, kahl die Lücke
überm Trotz, vielleicht ein letzter Gimpel

dir geschenkt, in Strenge oder Wahrung
erster Hoffnung, hoch in Wolken rückst
du den Wunsch zurecht, wo unten simpel
Land sich reckt, die Ahnung eines Gimpels.

Was von Bauhm zu sagen ist

Heap of rusty farm machinery enclosed by a weathered fence beneath an oak tree
A weathered wooden enclosure holds a heap of rusty farm machinery beneath a spreading oak tree.

Bauhm ist ein Gegenstand, der nicht der Zeit gehört. Noch nicht oder schon nicht mehr. Ich hätte gern gesagt, ein Bauhm; doch diese Lüge hätte sie mir nicht verzogen. Der Zeit gehören ist eine unbeschreibliche Freiheit, die in ihrer Beschränktheit nur das All hat. Nicht nochmal, weiss Bauhm. Ganz unverzichtbar ist ihre Gegenwart als Gegenstand, wenn Bauhm auch weniger dem Trotz als dem Trotzen obliegt – obwaltet. Gern hätte, möchte ich sagen, gesagt haben dürfen, wie sehr mir Bauhms Gesetzgebung mehr als seine Rechtsprechung gefällt. Denn das Feste und das Schlichte gefällt mir wohl, aber nicht das Strenge. Und obwohl mir weder das eine, das andere und gar nicht mehr das dritte gefallen, ist mir doch die Bewunderung schon nicht mehr nur übrig, sondern vielmehr bereits schon noch nicht erübrigt geworden. Bauhm ist ein Gegenstand, dem der Gegenstand fehlt. Wie immer ich es hätte sagen wollen, gesagt hätte es weher getan als vorher. Da ihr Gemeinheit mit mir, der hier gerade schon nicht mehr lebt, weder geschlechtlich noch gerichtlich vorzuwerfen noch anzudichten ist, versuche ich mich dem zu nähern, das gemeinhin noch nicht versäubert ist. Sich der Hinfälligkeit nähern, sich mit Rost wie mit Ruhm bedecken, und so sehr ich mein Steingesicht auch anstrenge, Rapallo bleibt mir genauso geschenkt wie

Schämti

By A-giâu – Own work, Public Domain, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3884989

ein weiniges scheibchen scheinte gähnte
ganzte weinte greinte meinte weiltlich weidlich
vertorbt verturbt alles schäm geschönt mit unschaarer
diplomaschie: ein scheibchen grähnte mähnte
peng peng schiffte ab peng-wer pengwho
feindte kränte feind-et-e schuh hascht mehr gähr nischt
sachn. Wuasch? Wuasch? Purkoa
laplaasch? Verstahsch? Verstohsch?
Peng-wer? Psch… ein schelbiges scheibchen… ganzte…
Schämti Lü Dao schämti!

Von einem Steinhauer

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Sechstes Märchen aus dem Turm der Geschichten:

«Es muss dies in den Anfangsjahren des Tempels passiert sein, als die Erde flach wie ein Wurfstein war, der über die Wasserebene hüpft. An manchen Stellen war sie feucht und schwach, an anderen aber hart und rau. Dort arbeiteten mit Pickel und Meissel die Menschen, stiessen auf die ersten Edelsteine. Auch ein Steinhauer lebte dort. Er war ein Meister seiner Kunst, sein Wesen erkannte in dem gespaltenen Stein Dinge, von denen nur ein Stein wissen konnte. Manchmal hielten die Leute, die bei ihm ihre Grabsteine und Sarkophage und Ahnenstelen bestellten, diesen Mann dort draussen in der Steinplatte für einen Hexer. Er aber lebte zufrieden sein ärmliches Leben, in trauter Verbundenheit mit Felsen und Geröll, mit Stein und Steinbrech. Wenn ihn die anderen Menschen fragten, ob er sich nicht fürchte vor dem Steingott, der in der harten und rauen Erde hause, so antwortete er mit einem Lachen: «Noch nie habe ich einen Steingeist gesehen. So etwas gibt es gar nicht.» Und er wandte sich wieder seinem Steinwerk zu.

Eines Tages aber, es war in der frühen Abendstunde, als er draussen vor der Türe seiner Bananenhütte sass, kam ein merkwürdiger Zug vorbei. Voran gingen die Krieger in ihren Lederrüstungen, der Hauptmann mit einem fürchterlichen Kabuto auf seinem Kopf. Darauf kamen die Sänften mit ihren halbnackten Trägern, die in gleichmässigem Trab voran trotteten. Hinter ihnen rollten mehrere Wagen mit Kisten, Frauen und Kindern darauf. Der Steinhauer riss seine Augen gross auf und warf sich in den Kies vor seiner Türe. Es war der örtliche Fürst, der da vorüberzog.

Der Staub legte sich, und der Steinhauer erhob sich aus seinem Kotau. In seinen Augen lag eine Glut, die nur die Armen kennen, denn sie wissen, der Armut entkommst du nicht; in seinen Gedanken blühten die Früchte des Blumen-Früchte-Bergs. Er schlief mit dem Wunsch auf den Lippen ein, auch ein solches Gefolge zu haben, Träger und Kinder und Krieger und Frauen, die alle seiner Macht gehorchten.

Am nächsten Morgen wachte er in einem anderen Haus auf. Diener liefen herbei, um ihm Seidenkleider anzulegen; draussen sangen die Vögel von hohen Bäumen über einem kleinen Steingarten, und eine schöne Frau mit schwarzen, glänzenden Haaren brachte ihm lauen Tee und warmes Gebäck. Das war ein anderes Leben, das konnte ihm gefallen.

So lebte der Steinmetz einige Wochen als lokaler Fürst, schwelgte im Reichtum seiner neu gewonnenen Stellung. Doch da kamen Briefe aus der Hauptstadt, die ihn zum Shogun riefen. Nach einer angenehmen Reise in seiner vergoldeten Sänfte kam er in der Hauptstadt an. Er erkannte sofort, in was für einer Armut und schändlichen Vorstellung von Macht er bisher gelebt hatte. Er machte seinen Kotau in der meerweiten und meergrünen Halle des Shoguns, wo es vor Soldaten und Dienern nur so wimmelte, der Shogun selbst sass auf einem goldenen Thron, und jedes Wort in seinem Mund war ein Gesetz. Selbst die stärksten Krieger und die mächtigsten Fürsten verneigten sich vor ihm, ja sie zitterten in seiner Gegenwart. Die Stimme des Shoguns klang wie ein Gewitter. Der Steinhauer machte seinen Kotau und liess sich in seiner Sänfte nach Hause bringen. Es schien ihm, als sei er in einem Augenblick um Jahre gealtert. Seine Konkubinen umschwärmten und liebkosten ihn, aber er hatte keine Freuden mehr. Er legte sich mit einem einzigen Wunsch ins Bett: Er wollte auch Shogun sein.

Am Morgen wachte er im Palast des Shoguns auf. Wunderte es ihn? Begann er an den Steingeist zu glauben? Die Geschichte erzählt es nicht.

Von diesem Tage an herrschte er über Millionen, er befahl Kriege und ermöglichte Frieden, er nahm sich Frauen aus fernsten Ländern, deren Haut und Hüften anders waren. Seine Krieger bewunderten ihn, seine Diener vergötterten ihn.

Doch da kam der Sommer ins Land. In diesem Jahr war die Sonne unerbittlich, unbarmherzig. Das Land verbrannte unter ihren Strahlen, zuerst die Felder, dann musste das Vieh geschlachtet werden, die Kinder und Alten starben dahin wie die Fliegen. Der Shogun reiste durch das Land, um den Menschen und der Natur Linderung zu bringen, aber er war machtlos. In seiner Hauptstadt schloss er sich ein, einen brennenden, bitteren Gedanken auf den Lippen: Die Sonne wollte er sein, die Sonne war das Mächtigste überhaupt.

Und wer ist erstaunt, denn so gehen die Geschichten, am nächsten Morgen war er es, der überm grünen Ostmeer aufstieg. Er sammelte alle seine Glut in seinen Strahlen, er trocknete die Bergbäche aus, schmolz die Gletscher, verschonte keinen einzigen Salamander in seinem letzten dumpfen Schlupfloch, wie Hagelkörner fielen die Vögel gebraten vom Himmel, verbrannt von der siedenden Luft, die Menschen streckten ihre streichholzdünnen Ärmchen zu ihm aus, flehten ihn, Amataseru, um Schonung an. So könnte ihm das Leben gefallen.

Mitten im Tag zog vom Ozean eine Wolke heran, grau und vollgesogen, begann Amataseru zu verdunkeln. Ein milder Schatten legte sich über die Erde, und so verzweifelt die Sonne auch auf die Wolke einbrannte, die Wolke wollte nicht schrumpfen, beschützte das Land.

An diesem Tag sank die Sonne hinter die westlichen, braun gebrannten Berge und hatte nur einen Gedanken: Die Wolke ist mächtiger als die Sonne, ich will Wolke sein.

Und so zog die Sonne als Wolke in den Morgenhimmel, sie liess Regen fallen. Der Regen fiel und fiel, füllte die Flüsse, die Seen, die Karpfenteiche des Shoguns, die Menschen jubelten, der Reis begann wieder zu gedeihen, aber die Wolke hatte längst noch nicht genug, hatte ihre Macht längst noch nicht ausgekostet. Und so ging das Land unter. Das Wasser schwemmte alles hinweg.

Bis auf einen einzigen hohen Felsen. Dieser trotzte den Fluten. Er reckte seine Stirn der Wolke entgegen. Er würde sich weder entwurzeln noch überschwemmen lassen, seine Macht war in der Erde, er war die Erde, und seine grünen Adern schimmerten im Zwielicht der Sintflut.

Der Steinhauer war jetzt schon vieles gewesen, und es schien kein Ende zu nehmen. Erinnerte er sich noch an sein Leben als Steinhauer? An sein Lachen über den Steingeist? Dieser Fels mitten in der Flut verspottete ihn, die Fluten bringende Wolke. Während sie durch die Nacht trieb, wünschte sie sich die Härte und Rauheit und Ausdauer der Felsenmacht.

Und er wurde Fels. Endlich schien sein Traum sich zu erfüllen. Niemand und nichts konnte ihm etwas anhaben. Er war schlicht und ergreifend das mächtigste der 10’000 Dinge auf der Erde. Unvergänglich und mächtiger als die Flut, die Sonne, der Shogun, der Fürst. Kühl war ihm darüber geworden, angenehm kühl, eine überlegene Kühle erfüllte seinen Geist.

An einem Morgen, als er in seiner Starre schwelgte, kratzte ihn etwas am Fuss. Da war ein Mensch, der mit einer Hacke auf ihn einschlug, gerade so gross wie eine Ameise. Der Mann trug nur einen Lendenschurz, aber auf seinem Gesicht glänzte die Freude eines Schöpfers, die Freude Pangus. Vorsichtig trennte der Mann zu Füssen des Felsen grosse Brocken aus dem Felsen heraus, die er mit einem Handkarren zu seiner Hütte schleppte. Dieser Mensch vermag etwas gegen das mächtigste der 10’000 Dinge? So dachte der Fels. Ich will ein Mensch sein, der diesen Fels beherrscht.

Und so wachte der Steinhauer am nächsten Tag in seiner alten Hütte auf, stolz und froh, mächtiger als der Fels, die Flut, die Sonne, der Shogun, der Fürst zu sein. Und wenn ihn späterhin seine Kunden fragten, ob er den Steingeist nicht fürchte, antwortete er ernst und leise: «Reden Sie bitte nicht vom Steingeist.»

Beschwörung

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Ohne – sterben – leben. //: anlegen. Dünen. ://
Dünen – ohne – Revier. Dauern – möchte – einfach.
Ich – möchte – einfach – sterben. Ohne. Fahrzeuggebundene Einstiegshilfe.
//: dünen – ich – nur :// Leben – sterben – oh-ne.

Dauern. Fahrzeuggebundene Ein – ein- ein – dünen. Leben – einfach – möchte.
Ohne – einfach – sterben. Dauern – ohne – Revier.
Möchte – einfach – leben. Möchte – einfach – ohne.
//: ohne. ohne. :// Dünen – ohne. Sterben – ich.

Einfach – nur. Einfach. Revier. //: dünen-dünen. ://
Ohne – leben – sterben. Ohne – fahrzeuggebundene Einstiegshilfe – dauern.
Möchte – ich – leben – nur. //: Dünen – dauern. ://
Ohne. Ich – möchte – Leben – nur – ohne.

Ich – möchte – einfach – sterben – nur – ohne.
Ich – möchte – nur – sterben. Dünen. //: Revier. ://

Gedicht für 4 Stimmen

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Heim. währen. sehr – Oni – Zahl – oben – Erde.
Kehren – sehr – haften – Saal. Stein. //: Klartext – heim. ://
Erde – oben – Zahl – Oni – sehr. währen. heim.
Fiësch – kehren – rühren – strafen – Saal. //: Himmel – haften. ://

Erde – Saal – straffen – fiësch. Stein. rühren. //: vieh – isch. ://
Oni – Oni – haften. oben – oben – währen. heim.
Rühren. heim. sehr. – straffen – Zahl – Stein. //: Himmel. ://
Haften – haften – haf – ten. Kehren – Erde – fiësch – straf-

Saal – strafen – Erde. Heim – oben – Klartext – //: sehr ://
Sehr. Klartext. Heim – Erde – oben – Saal – oben.
Strafen – Erde – fiësch. Himmel. haften. //: Klartext – sehr ://
Strafen – kehren. Erde. Oni. Klartext – Zahl. oben.

Sehr – Himmel – rühren. Oni. Erde. //: Saal – Saal. ://
Erde – Oni – Himmel. währen. sehr. kehren. //: sehr. ://

Sibelius

Von fi:Daniel Nyblin (1856–1923) – What We Hear in Music, Anne S. Faulkner, Victor Talking Machine Co., 1913., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=2593169

Am Anfang sind die Laute. Worte? Hahaha. Ein Krachen, Schneiden, Fiepen, Chroosen, ein Rollen und Rattern, Prusten und Pusten. Die Laute träumen, verbinden sich im Träumen, auf Höhe der Drosselgrube. Unbekannte Hebelwirkung dort, Hebewirkung. Ist das schon Wort, wenn es sich so an sich klammert, als sterbe es gleich, so ganz für sich? Worten heisst Loslassen, Aufgeben, eine Klammer öffnen, in die du träumst, wenn du träumst, oder denkst, wenn du denkst. Das ist das Erste, dieses Aufplatzen, dieses Auf- und Anschmatzen. Danach ist der Mund geschlossen, der Bogen deines Mundes, der eine Tasche ist, der Bogen des Lauts hängt sich an etwas, rechts, links, hinten, vorne, nebendran, dure-dure, drüber-über, untendurch, vorneaus, hintendurch, an etwas, das vorher nicht oder noch nichts war, und wartet auf ein Zweites. Ein Zweites, die geschlossene zeitähnliche Kurve, die aus dem Schwarzenloch deines Rachens kommt, umschliessend, aber niemals umfassend, es einschliesst, mitmeint in den Sack der Möglichkeiten.

Karakorum

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Karakorum kommt nicht, kommt nimmer. Das weiss er jetzt: Sein Körper birgt noch zu viele Risiken, seine Gedanken sind wie die Zungensteine, die sich in den Wällen der Felsen der Reue finden, und die Zeichen im Kies, auf dem er seine Zähne verliert, haben immer noch etwas Besitzergreifendes, was sage ich, Hinwegführendes. Obwohl versengt, ist Artal nicht weich geworden. Er steht nicht mehr, ist aber noch immer hinter den Sturmsarg-Mären, die er nicht bestätigt noch verneint, in Sicherheit. Nicht wahr? Nicht wahr. Noch hört er die Schritte schlurfen, durch die Gänge hinter den Schlössern kommen und gehen, keuchende Worte und knisterndes Lachen. Artal will schreiben, wie er zuvor hätte schreiben sollen, kratzend und schürfend, er dreht sich auf die Schulter, streckt seine Hand gar nicht suchend nach den Steinen aus, in seiner Verlassenheit ist auf sie Verlass. Karakorum wird er nicht zu fassen kriegen, weder im Tod noch im Traum, solange Sturmsargs Haltung in ihm kernt und steint. Der Boden glänzt und spiegelt wie ein hohes Fenster, gerade kann er es noch sehen, dann schreibt er das Wort des zweiten Bannfluchs hin.