Hallo, hören Sie, ist da der herra Jean? Hyyvä huomenta, die Schwäne sind da, Ganzes Dutzend, ja, vielleicht auch mehr. Ob sie singen? Herra Jean, Schwänge singen nicht! Drüben im Vähäjärvi, da baden sie, Von der Niementokantie aus Sieht man sie sehr gut, kyllä, Jungtiere auch, niin, im Vähäjärvi, Olkaa hyvä, herra Jean, mielelään.
… der Anfang, der nichts Bedrohendes hat, weder Quantensprung noch Seitensprung, einfach der Anriss einer Saite, einfach das Stolpern über Kanten, deren Dasein bisher unbemerkt, deren Schwingung diesen Leuten ungeschenkt blieb, ein ungeschicktes, aber kräftiges Eingreifen ins tröstende Ungeschehen, an den Mauern die Orks, das ist gewiss nicht mehr zu übersehen, auch für diese Leute hier nicht, grün und wie immer paarungsbereit, steif geboren, im 45-Grad-Winkel erigiert oder gewachsen, ein Anfang also ohne Autokorrektur, Nachsicht oder Absicht, halb Gangrän, halb Migräne, Zugänge wenden, Wand zugänglich halten, im Anfang nicht dem Streben nachstreben, wie das diese Leute hier machen, immer schon gemacht haben, wie behauptet wird, aber du nicht, Bauhm, nicht abwägen, ne tergiverse pas, weder im Kantenhain noch im grantigen Moment, ein Anfang voller Enden, die absinken hinter den Hag, eine Plage ohne Magen, ausscheiden, ausscheiden, dann zur Seite springen, wenn es nicht nötig oder nicht länger mehr nötig ist, mit Zigaretten dekorieren, die der 3-Sekungen-Regel widersprechen, ins Zuckerrohr oder in den Jadeteich, einfach der Hunger nach Pfirsichen, einfach der innere Drang zu wachsen, das Brüllen der Ochsen zu verschlingen im knorrigen Geviert, ein Paargänger Sondersorte, im Kleinsten bis zur Sichtbarkeit gehen, im Grössen bis zur Auflösung, rostrau die Staffel heben, erschöpft, aber nicht besiegt, das Wissen von der Spannweite der Makrele bis zuletzt verschweigen, Grundwasser und alles, und wenn du den Anfang hast, der dir weder geschenkt noch sicher sein kann, niemals, bevor man dich einrahmt oder einzäunt, vergisst oder vergessen macht, zolle einfach noch einmal Tribut dem…
Hämeenlinna, cellofarben, nur wenige Kratzspuren, leicht beseelt, aber nicht genug erzählt, eine. Wand, die Insel einst war, slottes slott, erster Schritt in der Reise, der Bäcker kratzt sich unter der Haube, ein gehörntes Tierchen wischt vorüber, Ärzte sterben am Arzten, Fliegen wie Backsteine, das gefällt mir, denn Schlichte und Feste gefällt mir, ich habe keine Beschäftigung über den eigenen Gegenstand hinaus, das Rot, was ich sehe, mag wohl B-Dur sein, diatonisch, das mag es wohl, die Mauern stehen trotzdem 93 Komma 5 Grad und finden zusammen, als seien die Backsteine Fliegen, Marschrute Flundern, Monadentöne auf der Promenade, in den Gelenken einer Valse triste, Hämeenlinna, sage ich doch, slottes slott, braun wie g-moll, wenn ich denn könnte, würde ich der Sprache nachreisen, paarweise gestaffelt fiele mir dein Gesicht zu, wieder fragtest du mich nach Bauhms Befinden, ich verstünde wieder nur Empfinden, so könnten wir uns wie einst tavastussen, ein lustiger Buhurt am Schlossgarten für ein Trauma, dem die Väter fehlen, das die Mütter verschluckt hat, ein schlichtes Fest, schlicht nur für gewisse Gemüter, fest nur für gewisse Behüter, Bauhm jedenfalls sagt nichts ohne Gegenstand zu sein, weil er in Gegenständen versinkt, weder Matrix noch Loki, ein bellender Bäcker in der Ausfallschneise der Meuse kann ganz gelegen kommen, das Backgeschirr klappert bei der Prozession, m-zä, m-zä, Hämeenlinna, linnas linna, sage ich entschlossen, bevor…
Blau-lasiert geschäumte Zeit… Weich gesichtet träumt ein Leid, Strandet leis im Morgenland, Schäumt im Spiegel deine Hand Wieder nächstens Nacht mit Heut:
Früh gefreut und schon gereut… Zeit-Gesicht zerfleischt vom Wein… Komm, komme jetzt, in welchem Land, Blau-lasiert,
hinter welchen Spiegeln heisst Leben Leben, weich gemeint, wieder reisst es, reisst am Strand, schäumt im Spiegel deine Hand, bleischwer äugt geträumte Zeit blau-lasiert.
Komm, Pistolenhimmel, giesse Wiesen, Schienen, Schwellen, schiesse hin, und schliefe selbst der Mond, Risse auch den trocknen Grund auseinander deine Kraft, erschliesse
ungewohnte Orte, fliesse über, zäh und hart im Küssen, glühend gründlich, nichts verschont, komm, Pistolenhimmel,
komm mit Übersicht, als liessest grad noch Wahl und Wunsch, geniesse Aufschub durch den Brand, vertont Leid und Lust im Grundesgrund, schiess hinein in dieses Wiesen- Herz, Pistolenhimmel.
Wünsch dir’s wohl, so wirst weder simpel oder grünlich, halb gefizztes Gelück, halb mit Ketamin du kommen, Gimpel
der du bist, an diesen Strand der Walung, weisst vielleicht von schwielend vielen Stück, Wagnis-Wähler, angewärmt und simpel,
aufgeschlagnes Ei, vielleicht in Paarung findst vertraut Gesang im Kran-Gelenk, stringent wie das Bittbitt-Bitt des Gimpels,
führst die Zunge über Lippen-Nahrung, kaum viel Trost, ein Bitz vorort-zurück, adstringierend, weder gründlich simpel
noch vielleicht im Nebel kühl die Scharung über Zweit-Bekenntnis, kahl die Lücke überm Trotz, vielleicht ein letzter Gimpel
dir geschenkt, in Strenge oder Wahrung erster Hoffnung, hoch in Wolken rückst du den Wunsch zurecht, wo unten simpel Land sich reckt, die Ahnung eines Gimpels.