
Pickende Flöte. Zustoss, zustossen. Nickende Wühler. Ein Ereignis genügt, um es zu erlicken. Bollern, von fern wie ein Geschleif. Reg dich ab, Regen, die Piraten sind da, auch ausgekugelte Buben. Basaltflure voller Kegel, weiss, auch Flöten. Noch ist –
Bauhm wünscht Würze im fahlen Abglanz eines Lebens, dem das Ordnen widerfahren ist. Unzählige Scheitern könnten gedeihen, ganz ohne Bedenken. Manifeste Bretter, über die ein Schiff gehoben wird. Was kümmert ihn die Ordnung, das Horten, was.
Startbereite Schiffe, bald
Werden sie das Lachen donnern
Lassen überm Regenmeer,
Werden übers nächste Pommern
Mit Geschützen Herrschaft sichern,
Wieder Hasen, wieder Schafe,
Manche werden dann zu Strichern,
Andre werden dann zu Sklaven,
Mondherr hält die Ohren steif,
Fahnen flackern schwarz am Mast,
Triebgeladen drängen breit
Dichter vor den Thron, noch nass,
Ärzte winden ihm die Kränze,
Knast, das reimt sich nun auf Himmel,
Krankheit heiss nun wieder Heilung,
Decken, Felle voll Bazillen
Werden kostenlos verteilt,
Denn bevor der Mond edenisch,
Heisst es, unterm Galgen lachen,
Bis die Pest erneut endemisch.
Starbereite Schiffe, lacht doch,
Hasen, Schafe, dort gibt’s euch auch,
Welche, die in kühler Nacht noch
Leben, nichts vom Schwitzen wissen,
Ungetaut, ungebrautet –
Gluckerglitche werden böse,
Ozomatli dann gehäutet,
Sniffer dann Spione, Mösen
Geldmaschinen, selbst der Wald
Kaum noch gut genug für Kohle. –
Startbereite Schiffe, bald
Landen sie bei euch zum Wohle.
