
Flüstern, flüstern. Halsbeuge, Ellenbeugen. Flöte, auch Piccolo. Wind in Haaren, Karauschen.
Bauhm kehrt niemals zurück. Die Laffen dort, die schaffen still. Die Nässe eines Kusses reisst den Schleier herunter. Gaffende Staffeln, Treppenläufe, Ohrentraufen. Endlich weit weg.
Hasen hassen Mondherrs Gruben,
Mondherrs Kräne, Mondherrs Knechte,
Mondherrs Mechas, Hasen lieben
Stille, nasse Orte, achten
Auf die Zeiten-Schosse, abseits
Dieses Kraters, lieben Brachen,
Wo der Mondherr Laderampen
Bauen lässt, sie hassen Sachen,
Die sie hier behalten. Stampfen
Dringt aus Schächten, Schluchten. Jenseits
Liegt das Regenmeer, die Sümpfe
Kann man riechen, manchmal schmecken,
Hasen lieben das, die Winde, Schatten,
Wo das lange Ohr sich strecken,
Recken kann, sind dort daheim,
Wo beschleichen Mondlicht-Schnecken
Die den Teich nahe kommen,
Drin die Abertausend Hasen
Rotten, die des Mondherrs Schergen
Reingeschaufelt haben, Hasen
Voller Träume, bleiche Hände,
Weiche Ohren, leicht im Sterben,
Feucht im Leben, lasst uns schweigen.
Hasen liegen nicht in Särgen.
Mondherrs Knechte hassen Hasen,
Tote Hasen, schwache Hasen,
‘s gibt zu viel davon, verdammt.
Mondherrs Knechte möchten rasen.
Beide hassen Mondherrs Gruben,
Mondherrs Mechas, Mondherrs Kampf,
Niemand hat sich je erhoben
Gegen diese Stirn im Land.
