Gebet

Photo by Wa Wa on Pexels.com

Ehe du den Kasten öffnest, bist du Mensch, kleines Kaurilied.

Rollen, rollen, rollen.

Ehre der Schlaufe, der geraden Krümmung, dem Loch in der Zeit, dem endlichen Raum; dem Vitruvischen Hohn.

Darüber brachen: Fels und Eis, Hall und Hauch, Ziegenaugen, Scheiterpfeffer.

Ehe die Zeit kommt, ein-fällt, der Raum reift, herb und harzig, herbeiruft ein kleines Kaurilied, komm-komm aus den lieben Falten.

Veden entringen Berg und Baum, Warze und Wurzel, Lid an Lied; auf Dinge, die Mühe machen, lässt sich zählen; ah, wenn ich nur hinter diese Stirn schauen könnte!

Ladenschluss mit einem anderen Temperament, lockende Pointe, Chakra-Hölle, Erbesserungsanstalt.

Ein Nebbich und noch ein Nebbich, komm-komm ins Stehende, Stockende, Stollen über Stollen, Kniff an Kniff.

Bevor die Spitze bricht, ohne Hast wie ohne Zeit, einsenken Purpurwesen gerade so.

Hinterlasse einen Kommentar