
Wünsch dir’s wohl, so wirst weder simpel
oder grünlich, halb gefizztes Gelück,
halb mit Ketamin du kommen, Gimpel
der du bist, an diesen Strand der Walung,
weisst vielleicht von schwielend vielen Stück,
Wagnis-Wähler, angewärmt und simpel,
aufgeschlagnes Ei, vielleicht in Paarung
findst vertraut Gesang im Kran-Gelenk,
stringent wie das Bittbitt-Bitt des Gimpels,
führst die Zunge über Lippen-Nahrung,
kaum viel Trost, ein Bitz vorort-zurück,
adstringierend, weder gründlich simpel
noch vielleicht im Nebel kühl die Scharung
über Zweit-Bekenntnis, kahl die Lücke
überm Trotz, vielleicht ein letzter Gimpel
dir geschenkt, in Strenge oder Wahrung
erster Hoffnung, hoch in Wolken rückst
du den Wunsch zurecht, wo unten simpel
Land sich reckt, die Ahnung eines Gimpels.





