Ehe du den Kasten öffnest, bist du Mensch, kleines Kaurilied.
Rollen, rollen, rollen.
Ehre der Schlaufe, der geraden Krümmung, dem Loch in der Zeit, dem endlichen Raum; dem Vitruvischen Hohn.
Darüber brachen: Fels und Eis, Hall und Hauch, Ziegenaugen, Scheiterpfeffer.
Ehe die Zeit kommt, ein-fällt, der Raum reift, herb und harzig, herbeiruft ein kleines Kaurilied, komm-komm aus den lieben Falten.
Veden entringen Berg und Baum, Warze und Wurzel, Lid an Lied; auf Dinge, die Mühe machen, lässt sich zählen; ah, wenn ich nur hinter diese Stirn schauen könnte!
Ladenschluss mit einem anderen Temperament, lockende Pointe, Chakra-Hölle, Erbesserungsanstalt.
Ein Nebbich und noch ein Nebbich, komm-komm ins Stehende, Stockende, Stollen über Stollen, Kniff an Kniff.
Bevor die Spitze bricht, ohne Hast wie ohne Zeit, einsenken Purpurwesen gerade so.
Xenoglossie ist häufiger, als man denkt, erstreckt sich mehrheitlich im Quadrat der bekannten Welt, komm zu mir, Schönheit, ätze dich durch meine Verlassenheit,
Oben auf dem Hua Shan, wo die Überheblichkeit der heiligen Hallen zu riechen, fast zu schmecken ist, weder Senf noch Chutney, ein oranges Wabern von Organen, ein Klang von galoppierenden Silberschalen, da hilft auch kein Ereignismanagement, Steissbein über Steissbein, Holterdipolter,
Tangenten schielen auf die beigemessenen Zwecke, da hilft auch eine angemessene Sprache nicht, die im Quadrat springt, eine Sprache ohne Storch, Kohl, Kranich und Schildkröte, Kopf, Arm und Bein, fern der zeitlichen Bestimmung,
Ohne das ständige Wummern aus der Halle der göttlichen Dünste ist Traum wie Leben nicht zu ertragen, Verletzlichkeit ist halt keine reverse-curse-Technik
Bar der Erfahrung, die Wege des Vergebens und Verstehens seltener, als man denkt, aber keine Raketenvorstufen, und im Raum unterm Berg liegen mehr als 555 Jahre an Stottern und Stolpern begraben, unterm Panzer ein Auge voll scharfer Sorge.
Blinzelwein verkürzt die Entfernung, aber nicht die Erfahrung, den Hall der Zeiten, den Finger der Morgenröte, komm in den geschenkten Pfad, sperre dich nicht, im Marktgeschrei
Ordnet sich die Stille den Strahlen zu, Limiter schlagen aus, was sichtbar ist, ist nicht das Sichtbare, es ist nur eine kleine Komplikation, die Niederflächen sind leicht, da kommt einem ja die Kotze hoch, Hicks,
Tor am Tor, Besserung geloben und Verwässerung vermarkten, das Rülpsen der Klinkenputzer in ihren Bandagen, die den Exit auf ihren glatten Stirnen beim besten Willen nicht sehen, fremd in ihren Lappen, Tor an Tor wie Nichten und Neffen, Geschichten aus dem Land der Berserker,
Ob weiter laufen oder weit laufen, es ist nur eine kleine Komplikation, hier die Pappe, mein Zwirn, ein schlafender Wandel, die warme Mauer, die Konservenbüchse mit dem einen Dirham, Geruch von verbranntem Öl, billiges Zahnrad im Getriebe der Jahreszeiten,
Xanthelasmen in Symmetrie, Eiter schwitzt aus Armaturen, strange as hickups, der Geschmack von Mandeln auf der Zunge, das Nichts ist draussen, Pantokrator, lauert auf das Reich der Versprechungen, es ist nur eine Kl-Klikompassion.
Bevor der Raum kommt, ist es schon vorüber, in den dunkeln Gewissheiten versandet, Haps und Hopp, grosse Lachen von Schweröl, Mohn legt seine dünnlippige Freude darüber, komm in den Raum dafür, in den Sand am Ganges,
Ohne an Sardes zu denken, Arena statt Ähren, das Schnarchen rauscht wie Disteln im Sand, verschandelte Knie, verschachtelte Zunge, höhere Stimmlage, Nesseln um Hals und Stirn, Sterne in Falten, Rotverschiebungen dafür, Beobachtungen an den schnellen Schs, mit den Händen sehen,
X-tausend Wesen happen durch den Frühling, ein Ei ist schneller zerstört als gelegt, braucht es dafür denn einen Dieb, der sich des Schlafs bedient, Ären statt Ähren, Zinnober reden statt Spatzen sammeln, es hat noch nichts gebracht,
Tausend Begriffe von Erschöpfung, Frühling-Mühling, Husch und Sch, auch unter Saatmenschen ist es nicht unbekannt, Mada da yo, Mada da yo,
Oben ist kein Raum dafür, just neutral-tinted haps and such, Anfassen heisst Abfärben, ölig tränt der Schatten in die guten Begriffe und letzten Vorstellungen.
Binnen weniger Minuten füllt sich der Raum im Elefant, die Mienen der Göttlichen verschatten, Stosszähne im Unterleib wachsen, Steine in den Tigern wackeln, komm in den Korridor aus Fischgräten und Wolken, an die Schranke von Scham und Schönheit,
Xuanzang bricht auf, bricht immer auf, eine Bewegung auf trübem Wasser, vom Zähneklappern einer Maus bis zum Kollern eines Bergs, Augäpfel perlen in den Ästen des Bodhibaums, wimmern Welpen unter Jills Rufen, die gleiche Zeit gänsehäutet den Globus vom
Osten in den Westen, das Kanonenfutter am Huaguoshan unter Lanzettaugen begraben, Türen aus Fell, Tod und Taumel, vom Nichtigsten zermahlen, der Elefant ist tief wie der Brunnen der Vergangenheit,
Träumt in der Lücke zwischen Stroh und Nadel vom Affenzahn der Kälte am Hintern,
Oben im Dunst aus Unrat und Verrat, die Mühlen der Erleuchtung mahlen langsam, langsam löst sich der Schmelz an den Vorhaltungen der Vorstehenden, Unpassenden, Fakire wühlen im Unterholz.
Tastende Schönheit in die Fantasie hinein, gleichzeitig wird nicht, irdisch, Buchstaben vom Boden, sturheil, komm aus der untertänigsten Selbstbespuckung heraus, vielleicht ans Grab der Familie Riedel, aber doch nicht so mir nichts dir nichts,
Oben ist immer noch die gewisse Sonne, man kann nicht jeden Tag das Gegenteil von dem sagen, was man am Vortag gesagt hat, das wäre ja Gleichzeitigkeit richtig komfortabel, aber das gehört nicht hierher, all die
Bäuerchen für wenig mehr als zwei Engel mit knospenden Brüsten, Meersenf zwischen den Beinen, Echos von Affentoben, aber das wird’s dann gewesen sein, mehr als
Xerophytische Mythen sind da nicht, einzelne Wörter aus Salz und Hanf, Schürfwunden am Handgelenk, Schuppenflechte am Hals, ein Wellen-Takt in der Brust, die Fantasie einer Seegurke, auf der Sun Wukong reiten könnte, aber gleichzeitig ist das nicht, nicht mehr und noch nicht,
Organe fehlen, auch nach dem Grab, auch noch im Grab, das kann nicht zusammengesetzt werden, zusammen gedacht werden, aber wo fehlen sie, aber wo, der Pfirsichgeschmack kennt keinen Anstand, in der Kehle rasselt es irdisch, aber das ist doch noch kein Lachen.
Eine Freundin meinte einmal, ich sei ein Vampir. Ich stürze mich auf alles, was mir diene, verschlinge es und kotze es in Gedichten aus. Kein Wiedergänger, sondern ein Wiederkäuer, eine Mühle, eine Raffinerie.
Das stimmt. Ich nehme auf und spucke aus. Ich bin eine Fabrik, die wie ein Staubsauger funktioniert. Verschlinge unterschiedslos alles, vom kleinsten Staubkorn bis zum schwärzesten Loch.
Ich assimiliere.
Ich will mich der Welt bemächtigen, weil ich weder Freiheit noch Sicherheit kenne. Ich bin ein Durchlauferhitzer, ein Dauerbrenner. Ich will verwerten, was ich weiss, was ich erfahre, was ich erlebe, was ich spüre.
Alles muss durch die Mangel meiner Worte.
Ich selbst nenne das – Chronist sein. Jeder Tag bringt Neues, in ungeschickten, halb leeren Haufen, in honigsüssen Trauben und würzigen Schichten. Hinter allem ist noch mehr, immer noch mehr.
Ich notiere, seismografiere. Innen oder aussen, egal. Wahr oder falsch, das ist gleich. Ich bin eine Schnecke, mein Schleim sind Gedichte. Auf ihnen komme ich voran, selbst wenn ich im Leben klebe.
Blinkende Tatsachen, glatt wie ein Venusbauch, angefüllte Zeiten, komm ins Grosse Buch, das von Zwecken frei ist, ins kirschrote Lächeln, das vom Tanzen befreit ist, stirnbefreit,
Ortskundig wie Odysseus, namenlos wie Schafe, Einwegeinsichten, rahmenlose Vorhersagen, Tempelfest auf der Höhe der Zeit, Helmbusch für Hektors Sohn,
Trinkende Kühe in der Grünen Zone am Evros, Einsamkeit ist zu ertragen, wenn die Niederlage gewiss ist, vorhergesagt, bühnenreife Interviews,
Oh, niemand beschliesst zu tanzen, wenn das Fortkommen stockt, die Richtungen ihre Mehrdeutlichkeit verlieren, die Flüsse ihre Brücken abwerfen, Briefe die Seiten wechseln, Orakel sich bewahrheiten, die Boltzmann-Konstante ausgesetzt ist, Xerxes ist nicht Kyros, weder energetisch noch temperamentell, weder kehren noch wenden hilft da
Beträufelte Betten, betrogene Ohren, eingefrorene Bildschirme, Alterungsprozesse in den Ecken des Raums, komm und spelze, kratze und wühle,
Ordnung im Staub deines Gesichts, noch ähnlich, noch auszuhalten, Schmisse rechts und links, die Zukunft ist die Richtung von mehr haltlos, unverbunden, unkenntlich, aber mit Kraft bahnen, ein Wähnen von rinnenden Stränden, rennenden Tälern, Mumien von
Tiefen Einsichten, nichts mehr mit Beobachten und Tee trinken, Mühen, die sich leicht kürzen lassen, Grenzen, die sich leicht aufspritzen lassen, linnenweisse Löcher des Staunens, herber Balsam für den Lauf gegen das Korn der eigenen Erwartung, saures Bier,
Ex und Hopp, je mehr Löcher, desto höher das Geschlecht, spreizende Duftnote des Starrens, ein Tal wie ein schockgefrorenes Gesicht, bröckelige Pforten, das Schlucken fällt schwer, staubige Zitronen auf den Regalen der verschwiegenen Geschichten,
Ohnmacht bis zum letzten Engel, Mangroven auf der Zunge, noch ein Korn, Fräulein, kreischend bricht die Antriebswelle, Sturz ins Entsetzen aus Augenring und Wundverlauf.