Das Neinland

Das Neinland ist keine Pufferzone, denn Erz und Harz sind dort fast verwandt. Die Väiki Hiisä haben viel von ihrem Berserkertum abgelegt, wohnen in Plushäusern. Hätte Tapiola dort das Sagen, könnte man ihm weder die Holdern noch die Espen anrechnen, vielleicht die Bären. Einige Einschränkungen sind dennoch vorab zu machen: aufgrund eines übermässigen Gebrauchs von ERTeeren gleicht es in vielen Teilen dem Berg, wo ein Tal ist. Das langsame Wetter im Neinland steht vermutlich damit im Zusammenhang, dass die vormals langmütigen Frauscher umsichtig genug waren, die indomitabeln Inkunabeln vorzeitig mit einem Bann zu belegen. Die Küüsi Hiisä sind im Neinland ausgestorben. Nur einem Eiland nahe Thailand im See des glitzernden Wassers findet man noch ein Paar von ihnen. Das Neinland ist keine Pufferzone, hier raffiniert niemand Kohle oder verfeinert den Klang von Harfen. Obwohl die Neinländer, neintausend an der Zahl, als allgemein gleichmütig gelten, darf man die jüngeren Generationen gelassen für nur noch vorsichtig halten. Eine andere Wendung des Lebens nehmen die wenigsten. Ob es in den umstehenden Ländern noch ERTeeren gibt, muss hier offen bleiben. Erz und Harz sind fest verwandt, das heisst, der Gesang des Erzes vermischt sich zu bestimmten Zeiten mit dem Lied des Harzes. Das ist sicher einer der Gründe für die Berserkerlosigkeit der Väiki Hiisä. Hätte Tapiola dort das Sagen, müsst man mit mehr Jahäusern rechnen. Die Zeichnungen in den Schrotfeldern haben eine Schönheit, die an Iguanadone denken lässt. Als ein Pufferland, das es nicht ist, muss man Neinland geben, dass ausser der gelegentlichen Fehden um die Gummistiefel oder um den Stützstrumpf kaum etwas passiert, das die Gleichmut des Erzes erschüttert oder die Langmut des Harzes verstört.

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