
Taugenichts und Nichtsnutz, deine Nadeln wellen
Über Land wie Zeitform, Beter-Rufe schellen,
deine Rinde rötet sich im Schein der Lampen,
niemand will verwachsnes Holz, du schütest Schlampen,
die im Reich des Tauschs nicht Ruhe finden sollen.
Willst nichts mehr als mehren jene selten hellen
Träume, die dem Geld so leicht und träg entschnellen,
Sorgst mit deinen Schatten für die vielen armen Schlampen,
Taugenichts und Nichtsnutz.
Warst noch nie der Stoff für Balken oder Pellets,
Wächst fürs Einfach-Wachsen, wurdest uns zur Quelle,
endlich jemand, der nicht rechnet mit den Taten,
sondern gar nicht zählen, nicht mal spät in Raten,
kann, du Schlampen-Denkmal machst nichts auf die Schnelle,
Taugenichts und Nichtsnutz.
