Der HERR verschafft Raum

Bevor der Raum sich schliesst, Spuren hinterlässt von Spatzenfüssen und Liliengeschlecht, in den hier gestrandeten

Tann mündet, vollkommen uneins mit den Furchen, die in Wind und Wetter gestanden haben, erzählen von Siegfrieds Rücken, ausgestreckt in die herannahenden

X-Einheiten, die jene terrain vagues abtasten, die nach Wasser aus der rechten Seite schmecken, süsslich-klar, und der Doppelkinn-Bart aus Sedimentschichten im

Odenwald, eine Art Nebeldiadem aus Tiamat und Azrael, der HERR verschafft Raum,

Orografische Möglichkeiten, hoch und niedrig, flüssig und fest, komm in die dritte Person, Schattenexistenz im Bereich des Trüben.

Am Strand

Traum in der Welle der Anfassung, Gesichtskreis von der Spanne einer Mühe, ein Pfad von nacktestem Gebrechen, Gabriels

Ohnmacht, ist das denn noch zu sagen, ein Teil ist Spreu, ein Teil ist Scheu, im Türrahmen ein bisschen

Xerox, ein bisschen An-sich-halten, Sorgfalt im Zeichen von Anmassung, halb entzweite Wolken, trocken wie Zunder,

Bahnen ziehen Ahnen, wollen Geltung, die man ihnen weigert, aufgewiegelte Kiesel am Strand, ein gegenständliches, kaum zu ertragendes

Ohrensausen angesichts einer unbewegten Zeit, überall Funkenflug, weiche Felsen und Falten, komm und regne, schmilz und wälze.

Auf hoher See

Bündel von Leere, Vorhersagen in gedoppelten Richtungen, verankerte Lockerungen,

Ordungslichtungen, die kehren und kehren, wehren und währen, Flossen aus aufgeweichten Instrumenten, ohne Bühne, die sich ausdehnt,

Taxinomien für Tage, in denen kein Fortkommen ist, selbst ein Elektron kennt die Einsamkeit nicht, im ständig zuwachsenden

Overall-Effekt, Ungeduld als Vektor, Schöpfung im kleinsten Rahmen, küstenloses Einst, komme ins Schauen,

Xeres im Hals, rote Lampe auf Brusthöhe, Knirschen aus dem Brassbaum, ins Auffüllen, ins Ausdehnen, schlucke, schlenkere, ins Schwellen einer Zunge, unten und oben.

Wiesenpoesie

Organisierte Türlippen, Anstandskehlsessel, zusammengesetzte Metronome, die sich absetzen in geschehender Freude,

Xerophile Emotionen, Schuppenhaftung, einzelne Wörter, die umkehren

Tunlichste Vermeidung von Mundwinkeln, komm in den Garten, zu den hängenden Scharten,

Obere die dünnschaligen Komfortzonen als schlagende Argumente, leichte Widerstände in der Zusammensetzung, in der Epilierung,

Besenkammern blühen, schwer liegen die Mundwinkel im Wort, kernige Schönheitsmale, Feld-, Weg-, Wald-, Wiesenpoesie.

Theorie der Schönheit 3

Oberhalb Vaters Tod ist es sehr laut, Spelzen glänzen im Licht, Kriechen und Fliehen ist die Regel, Nasen drehen sich ins rücksichtslose

Theaterblau, Kinder lachen im Dopplereffekt, nichts bleibt gesagt, Geschmack von Sägemehl und die Hand des Gegners, es hat noch nichts gebracht,

Oberhalb Vaters Tod ein Flüstern verstehen zu wollen, ein Kümmern anzubringen am grünen Revers, im Schatten des Schlupflids Aufregung von Spatzen, denn die Zeit vergeht zu schnell,

Xanthinderivate tropfen hinein, der Lärm ist langsam und schwer, leicht und schnell geben die Knie nach, darunter ist der Geruch von Myrrhe, Buntfalten spielen mit den Geraden, Kummerbänder umfassen die schon Liegenden,

Bevor die Zeit kommt, ist es schon vorüber, unbegriffen, unerschaffen, die Mitrochondrien hatten wieder nichts gesagt, Fadenenden anfeuchtend, in Türfluchten flimmernd, komm ins weiche Gold der Ähren.

Theorie der Schönheit 2

Tief im Nichts drin, am Quell der Geraden, fast stumm, nicht taub, mindestens so gross wie ein Kiesel unterm Strom,

Xenoform in seiner Verwandtschaft, keineswegs vereinzelte Quaddel, ankylotisch, aber auf dem Weg zur

Besserung, mehr zusammengefaltet als aufgespalten, im Histaminbereich,

Oberflächlich gesehen dort, wo dem Traum die Wirklichkeit abhandenkommt, chasarisch schon, kurz vor physikalischen Eigenschaften, zero point motion,

Obergrenze des Wahrnehmbaren, schneckenschnellend, öffnen sich die Falten-Felder, die Archäenreiche, sprengen die Vorstellung, entfernen die Entfernung, komm, du Höhlentraube.