Der Hass auf diese Zeiten, wenn Geld dir wieder fehlt,
Die Tage ausgestreckt über dir wie Kranichflügel,
Als sei der Ruf: „nach Süden, nach Süden!“ nie verfehlt,
Der Hass auf diese Zeiten, er formt den Venus-Hügel,
Auf dem du trotzt den Wünschen nach rationalem Tun,
Von dem du Hoffnung tötest auf kluges Spar-Verhalten,
Und singst und zählst die Kerne, wies tut ein blindes Huhn,
In denen liegt das Schweigen, das niemals wird veralten:
„Es sind die Dinge so voller Mühe.“ Rede nur
Und hör nicht auf das Rauschen, das kommt vom Flug der Lügen,
Die aufgereiht du hast in Gedichte ohne Spur
Von Treue oder Mut: willst dich immer noch betrügen…
Ich seh den Hass Facetten schleifen von deinen Gallensteinen.
Ich seh die alte Lüge auf ihren spitzen Beinen.
