
Es begegnete vielen. Einigen eignete das eigene Traurige. Andere glauben immer noch, es handele sich um einen Anlass wie Kuss. Doch richtete es sich auf erhabene Weise in der Frau auf, in derselben, und ihre zweite Form, zu dem sie Grund hatte, entstand im Dunst des ersten Geschriebes. Jeder Anreiz, ob bemerkenswert oder nicht, gehörte zu denen, die von Meisters Intellekt herrührten. Dieser, mit seinem oberflächlichen Optimismus, war kein Freund des Zweitenwendigen, und die Werke schreiten seither voran. Es wäre noch einmal zu streben danach. Aber eine Gewohnheit des eigenen, stoischen und sentimentalen Schicksals? Leidensbereitschaft zusammen mit sich selbst, die unerwartet von Liebe sprach. Sie zu etwas Makellosen machen… und dein Gesicht zu sehen und kennen, dass von Ungläubigen die Erfüllung all dessen, was frei von allem, erforderte. Von irgendeiner armen Illusion schimmerte es doch, nicht wahr? Des Steintaumels zerstörtes Belieben lenken, und das Wunder freute sich zustande. Und bestimmt konnte es helfen, überzeugt zu sein, wenn auch später als Grossmuter und ihre klugen Menschen. Leichtherzig liebte sie, aber keine anderen Könnige der frühen Artikel. Denn sie war von der… rer… der… rer…
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Dies ist ein Cut-up aus Virginia Woolfs „Augenblicke des Daseins“, einer im S. Fischer erschienen Sammlung von autobiografischen Skizzen.
