Es beginnt mit langsamen Zügen Einem Fehlen von Vergangenheit Einem Verrücken im zarten Fleisch in einer Region Die noch keine Heimat kennt Mit einem Anzählen von Herzschlang und Temperatur Einem Rollen durch geschmierte Landstriche Kurz vorm Schämen Beginnt es mit einem moosigen Zungenschlag Als spreche ein Fremder für dich mit einem Fremden Laut wie das Schlagen eines Taubenflügels Und du beginnst ein wenig zur Seite zu rücken Vielleicht braucht es mehr Platz als sonst Nimmst die Füsse und Wörter zu dir Zählt nochmals alle Zähne Die dir noch rasseln im Mund Weiter hinten im Rachen wie Bergfriede halten sie deinen Kiefer bereit Und noch während du rückst und bückst Denn Dienen geht besser im Kleinen Spürst du die Zehen im Nacken Die Wurzeln am Steissbein Die Wucht im Auge Das Wasser in der Lunge Und Erntehelfer der du bist Rupfst du am Unkraut Das der Wind in deine Ohren gesät hat Es donnert an dir vorbei Rattenzüge oder Kaninchenzüge Mettalischer Geruch Du willst es gar nicht wissen Und das Beginnen kommt aus deinem Rücken Fast schon Tanz im Sänftentrab Richtet es sich auf im Wort und Fluss Stele der Zähe Und die Schrift auf seiner Stirn weiss von mir So sehr tut sie das Dass du damit am Liebsten nichts zu tun haben möchtest.
Im Ganzen und Garen geht es hier Um zu viel Fett Um zu viel Lärm Nur die Pyramiden in den mageren Kühen und die wenigen In den Augen der Vielen und Lauten Zäh errungenen Siegel-Siege Die wie heisse Schächte über den Wolken-Ächtern aufsteigen Zählen allmählich vielleicht Und weit hinten liegen die Minzenweiden Auf der Tora Waage Ich sehe die Rollmöpse auf der Tanzbühne Deren Regenbogen-Identitäten verblassen Im Friteusegeruch zwischen Wissenwollen und Wissenkönnen Die heissen Hufe der Glücks-Schächter klappern durch die Scheunen Die Dünenpolizei hinterher Den Schlamm des Nils an den Zockeln Identitätskarten sage ich lassen sich nicht festhalten Weder festhalten noch tiefer eindrücken in die Heringe im Pelz Über denen die Streuselkuchen ihre Pollenfüsslein im Ende des Regenbogens baden Wo Salomo seine Waage hingestellt hat Aber nicht sein Schwert ruhen lässt Das er gerne den Hirnvögeln vermacht hätte Den Identitätskartenwächtern Den von Malvengräben Redenden Aber nicht den Kontrollkräften Nicht sein Schwert Und ich sehe beim Korn die hässlichsten Menschen der Welt an mir vorübergehen Aus den Scheunen gestiegen Aus denen das Nadisnah pfeift wie der Pfeffer Und ich weiss nichts von der Liebe Ich will auch nichts von der Liebe wissen Denn dafür gibt es Vögte und Kümmerlinge Die noch nicht wissen Josef ist ganz und gar tot Sie stehen am Jabbok mit ihren Mündern wie Scheunen Je t’aime moi non plus Am Tiber entfalten sie ihre mageren Lippen zu einem Gebet Das wie der Regenbogen immer weiter geht Aber nicht wie der Regenbogen ankommt Denn was kann dieses sandige Flüstern denn auslösen in den wenigen fettfreien stillen Hirnlinien des Himmels In dem du erntest was du nicht gesät Und mit ihren mageren Worten In denen sie die Malven parken wollen Als könnten sie das Versprechen versprechen Mit ihren Lungen voller Abendbrot und den Steinen von Davids Schleuder im Herzen Auch Abu Simbel musste sich regen und an ein anderes Ufer legen: Ein Sohn wird immer ein Sohn bleiben Wusste ich und leerte meinen Korn Ich will dich sagte ich gerne verlieren Verlieren ist eine schöne Tat Fast so schön wie das liebevolle Schmunzeln Das du den Bösen und den Hässlichen entgegenhältst Brillenlos und in Gedanken an die Inseln Die wie Matjesfilets im Seichten obenauf schwimmen Immer obenauf Wie das Öl Dem die Jungfernschaft genommen wurde in den Trögen Woher die Wolken kommen und mitten im Shalom Kaum breitbeiniger als eine Gebärende Die auch nicht festhalten kann Sieh genau hin Du säst was du nicht ernten kannst Mit Augen ungetrübt von Hass Sieh hin über die Zinnen der Malvengräben Über den Rubicon der heissen Erwartungen Über die wundenfetten Identitätskarten Durch deren Ritzen die geschenkten Kühe pfeifen wie das Salz Und ich nehme einen Schluck von meinem zweiten Korn Und sehe was ich nicht sehen will aber sehen kann Höre was ich nicht hören will aber hören kann: Wie das Salz An dem sie leckten pfeifen Entlang des Nils Dem Wundenschleifer Unter den Wolken in Scheunen Und die Identitätsgrachten Für die so weit zu fahren ist Bis nach Banda Bis in den rauchgefüllten reichgefüllten Tempel der Tropen Wo die Menschen vor den Barbarengesichtern flüchten Tragen sie doch das Kennzeichen Das mit den Dingen verbunden ist Die nicht zu wandeln sind aber zu brauchen Und allmählich Ein wenig wie von ungefähr Schlüpft das hochgewanderte Licht an den Hirnvögeln vorbei Auf die Malvenzirrhose Auf die Torapolizei Auf die Rollmöpse auf der Tanzbühne zu Die wie Karten mit Zahlen wackeln Eine auf die andere bezogen Aber nicht auf die späteren oder die früheren Einmal hier- und einmal dorthingeblickt Ein Glück kann dem Kennen ausgewichen werden: Als erhitze er mich Blase ich auf meinen Korn Der in den Farben meines Scheiterns glänzt Und fein nach Waben riecht In den öligen Schmieren vor dem Bienenhaus meiner wankelmütigen Meiner nimmer ausgefahrenen Windmühlenkämpferinnen Meiner grasgrünen wimpernzuckenden Stillebeutel Die ungewogen auf dem Pflaster neben den Marktständen die Aufmerksamkeit von Fliegen und Maden auf sich ziehen Ich weiss so sage ich auf meinem kippelnden Stuhl am Rande des Gevierts So gar nichts von der Liebe Dass ich sie gerne verlieren will Noch- und nochmals Denn dafür gibt es die Kümmerlinge und die Stockfische Die bleiben’s dicke: Ich kippele hier in Erwartung von Rahab Ein Königreich für ein Seil: Kirill ich sehn mich nach dir Nach dem verheissenen Land Das du mir gezeigt hast Das aufgeht wie ein geschenktes Zelt An dem die Matjesheringe mit ihren Kennzeichen auf ihren Flossen vorbeipilgern Leicht zu falten und leicht zu spannen Über meinen sieben Siegel-Siegen Unter deren Bogen Die für andere harte Henkel Für mich nochmals zarte Schenkel sind Die nichts versprechen aber auf ihren niemals weichenden Druck vertrauen Unter deren doppelten Lächeln selbst ein Dünenwächter das Wandern im Wind verstehen könnte Und ich schaukele unterm hydraulischen Röhren der Fahrgestelle bis nach Banda und zurück Und zurück an Nationen von Scheunen vorbei Will gerne aufs Lieben verzichten An das Dienen mich noch ein wenig verlieren Den Wolken Den freien Ämtern Den Katergängen Den Hecken vor dem Gesetz Im eigenen Rentabilitäts-Spektrum Den unverheissenen Erwartungen dienen Nichts von den Ernten wissen wollen Aber einiges vom unerlässlichen unverlässlichen Säen Und blicke in meinen Korn und sehe ihn schillern Wie der Roggen auf den Feldern Höre ihn knurren in meinen eigenen Eingeweiden wie die Fische in der grünen Tiefe Und alle die sich die Zahl seines Namens hatten anbringen lassen Die nichts verlieren wollten Werden auf den Dünen stehen Und nichts von der Liebe verstehen Im wandernden Schatten der Malvengräben.
In einer so schwierigen Zeit Gewohnheit ist ein Fremdwort und Sicherheit Mitten in der Kutschenfahrt durch das märzgetriebene Erdland Am Anfang von einer manischen Aufgabe an Teichen und Stubenfenstern Unmöglich den Nadelstichen auszuweichen Die teuer bezahlten abgeworfenen Stachel zu zählen Das vom Sitzen seidige Leder nach dem langen Sitzen noch auf der Zunge wie ein Wort der Begrüssung Abwechslung ist ein Stein mit seinen Ringen Zerstreuung ist ein Pestwurz im Schatten der Holzstösse Auf langen leicht abschüssigen an Nebelbänken liegenden Pfaden Längst unerreichbar die Kraft für einen Field Holler Unvorstellbar die Entfaltung einer Zuneigung zu einem Wesen Das nachdenken kann und fühlen Die zirpende Kunst des Findens verloren im ratternden Rasen eines Unterwegs Das einer anderen Generation gewohnt war und ihr Sicherheit versprach In diesem stossenden und stockenden Vorwärts Vorsicht übend mit allen Gelenken auf einmal Im kurzen Aufsetzen kaum Anstellen gar nicht Abrollen Vorsicht übend mit einem Ziel Das wie der Schwanz einer Katze zuckend schweift Auf diesem so schwierigen Weg mit der Schmiere von vorgelebten Gefühlen und von vorgehaltenen Verfassungen in den Augen Mit der Erinnerung von Metallporen an den Wangen Von Nieten im Rücken Derart weit vorgerückt Dass andere Sicherheiten zugunsten von Gewohnheiten aufgegeben werden mussten Derart aufgeklärt Dass in ihrem Licht Teufel zu Maschinen wurden Ungeliebte Konfektionsspiegel In denen zusammenfallen die gewölbten und die eingefallenen Busenfreundinnen Die sich die Hände reichen über die taumelnden Tatsachen ihrer eigenen Person hinweg Ein Aufschreien aus Sperrgebieten Rufe von Tentakelbewehrten Tief aus dem rumpelnden Prärie-Abgrund des Meeres Erstmals ausgesprochene Fiktionen Grün und kupferklingend von der Zunge eines Liebenden Und im nicht mehr vom Spätlicht zu unterscheidenden Frühlicht Ein wenig von dem ungelebten Leben belebt von dem Abschein auf den Wangen eines Milchmädchens Ein wenig von den ungelebten Gefühlen erregt von den Schlangen der drei Bäume am Horizont Drei sicher verankerte Zeichen für im Bauch der Kutschengesellschaft schlafende Vorstellungen Zwei Fremdwörter Dem aufklarenden Tag Der aufhebenden Nacht hingehalten ohne Gedanken Und ohne Erwartungen Konvektionskörper für das Erstaunen Karamellfarbene Blaupausen In die Vektoren getrieben sind vom rasenden Rattern Verlorene Aufgaben und nicht wiedergewonnene Eigenschaften Künftige Vorsichten und vergangene Einsichten Grün und kupferklingend von der Zunge eines Liebenden Und im nicht mehr vom Spätlicht zu unterscheidenden Frühlicht Ein wenig von dem ungelebten Leben belebt von dem Abschein auf den Wangen eines Milchmädchens Ein wenig von den ungelebten Gefühlen erregt von den Schlangen der drei Bäume am Horizont Drei sicher verankerte Zeichen für im Bauch der Kutschengesellschaft schlafende Vorstellungen Zwei Fremdwörter Dem aufklarenden Tag Der aufhebenden Nacht hingehalten ohne Gedanken Und ohne Erwartungen Konvektionskörper für das Erstaunen Karamellfarbene Blaupausen in einer so schwierigen Zeit In die Vektoren getrieben sind vom rasenden Rattern Verlorene Aufgaben und nicht wiedergewonnene Eigenschaften Künftige Vorsichten und vergangene Einsichten
Ich fragte mich Ob diese Spazierfahrt nicht eine Fiktion war Die zu lesen ich mich bequemte In der fliessenden Zeit Und höre doch Das fliehende Kinn in den Fahrtwind gedrückt Die unter den Füssen zertretenen zuckenden Geschöpfe Die im Bitumen eingeschlossen maunzen Um Auslass jammern in den Augen der Markise In dem Klopfen der Grand-mère Und die 3 zurückweihenden Eichen mit ihrem Gehörn Verschwimmen auf der schmierigen Scheibe meines Gedächtnisses Mit den matten Platten der Milchmädchen
Ein kurzes Aufatmen kaum Luft holen gar nicht Einhalten Für die Zuneigung gestapelte Ablaufdaten in einer so schwierigen Zeit Sich selbst rächende Ziele Langgezogene knirschende Schritte in den Wolken und in Nebel Astaugen und Bergspitzen erreichend Gitterstäbe von Toreinfahrten Zu lange gekautes Spanischmoos Der Weg wie dünner flüssiger Schleim im Hals Der Austergeschmack der Enttäuschung Der silberne Vorhang des Meers Unter der Garantie der Sonne.
Schmerz wellt die Zeit Bricht Distanzen in Minenkörper Weckt unselige Lüste Ermutigt von den Sprenggradienten (puh die Winkelzüge der Scherenschleifer) Von den Tatsachenberichten bestickt In denen nicht das Leid von wenigen aufkommt Wandernde Walstätten verbaler Wehrlosigkeit Rollt die Zeit mit Nervenenden wie Windentaue nicht in die Nähe (wäre es nur Nähe) Nicht in die Nähe und nicht in die Von den unseligen Lüsten schiefen Von minderen Wünschen beeinträchtigten Behinderten Horizonte Gespiegelt im Auge des Klippschliefers Nein: in die peinlichen Punkte der Unaufmerksamkeit Wo sich unverhofft die Nervenbahnen treffen Von Mägden Unerledigt wie Versprechen Von Knechten Bar jeder Wolligkeit Aufkommend in den aufbrechenden Entfernungen (oh andere Formen von Wissen) Aus Meinung und Haltung Mit steifem Glied und anschwellendem Ypsilon Deren Körper tief in die zuckenden Massen von Zustand und Zudringen wollen Willige Handreichungen für ungeschorene Grenzbeamte Wach wachend hinter fischdurchzogenen Sprossenwänden Hinter Harmoniumsklängen hustend (puh das Seufzen der Fender Rhodes) Wollene Kurbelkräfte im Morgengrauen Unter die Nase gerieben von unseligen Monisten Wache Wächter an welken leicht abfallenden Gerüsten Trapper der felinen Fälle hinter Kurvenkräften Vor den Toren Ninives (oh andere Formen von Wissen)Aus Meinung und Haltung Mit steifem Glied und anschwellendem Ypsilon Deren Körper tief in die zuckenden Massen von Zustand und Zudringen wollen Willige Handreichungen für ungeschorene Grenzbeamte Wach wachend hinter fischdurchzogenen Sprossenwänden Hinter Harmoniumsklängen hustend (puh das Seufzen der Fender Rhodes) Wollene Kurbelkräfte im Morgengrauen Unter die Nase gerieben von unseligen Monisten Wache Wächter an welken leicht abfallenden Gerüsten Trapper der felinen Fälle hinter Kurvenkräften Vor den Toren Ninives
Scham schwellt die Zeit Spinnebeiniges Gieren Spinnefeind den Tretmühlen Den Halterungen zweiter Güte Ursache für Hernien und Häresien (puh die Meinungen der Asylbeamten) Das leise Ticken der Unterwerfungen und Säumnisse Das pressende Quellen der Hintergedanken in den Winkeln aus Verfügung und Verfugung Glitzernder Stein an glitzerndem Stein und die Wände hinauf Ein vorschnelles Vorhaben am vorschnellen Vorhaken Eine Karawane von Kavernen und Caveat (wie lebe ich nur wie lebe) Und dazwischen die Nummerngirls in den Kurvengehöften Assistentinnen der moribunden Moria Aus Kabinen geschlüpft da hinten beim Fenster Sehnenkräftige Vögel mit singendem Auge An die Ferne gedrückt (rote Algenblust bei Mwanza) Geruchlose Pauker Die sich über die Lachszüge beugen (wo – bin – ich) Die Rufe der Ibisse in den Gärten der Umkehr Abgekehrte und abgeklärte Neigungen in einer Ordnung Die von Tischen regiert wird Von reglosen Rahmenbedingungen Von Prozeduren des Protzes In schleppendes Schlafen kurz vor der Vollinvasion durch Nächste In Nächten geboren ohne Geheul von Pennälern und Hyänen In Wächten gewickelt voll lauterster Unternehmung Und dazwischen die Brutkörbe in den Hebelkräften (ich – in so einer schwierigen Zeit – wo – bin) Und die Geierhorste der Rundfunkanstalten Gefüllt mit Knochen und Macheten Um Mandate ringend Um ein Handgeld sich erklärend Vom umsonst umkämpften Schemel heruntersteigend Abstürze in Unschlüssigkeit vernachlässigend Verbrennungen riskierend Fein ziselierste Marmor-Prognosen ignorierend Genfer Konventionen Das Zimtwasser des Zögerns aufwühlend Die berstenden Abendmahle und Pusteln des Widerstands beträufelnd und betäubend Irgendwo an der demilitarisierten Grenze zur Willfährigkeit (von Serrekunda von Sousse von Bobo-Dioulassa von Mopti von Durban von Dar es-Salam von Constantine von Lubumbashi von Gaborone von Bengazi von Nairobi von Lagos von Karabane von Kairo von Brazzaville von N’Djamena von Goma)
Pistille an den Bäumen erfüllt vom geheimnisvollen Geschmack der Erwartung Borken schuppig vom Duft aus Ibiskot und vom Ruf des Wiedehopfs gefährdet Ein Aufbrechen von Hernien und Horoskopen (oh andere Formen des Wissens) Steppengräser sich aufrichtend unterm Schritt der Besatzer Im Stampfen der Tänzer sich regende Erdkrusten In den Armkuhlen von Pedellen wachsende Plausibilitäten Untersätze von Untersätzen von Untersitzern Sehnenlange Spuren von Wunsch und Verdruss Geknickte in lauterster Grammatik stehende Stuhlbeine an Tischen An mitessenden Tischen An nächsten Tischen Auf denen die Professoren mit spitzen Hüten Aufgeschnitten und ausgenommen werden Tasten um Tasten Ungewohnte Handreichungen für Abgesänge und Endzeiten Sauerstoffarme Worte aus dem Rio Grande Gierendes Gären über den Schrunden von Erdzeiten In Kabinen kauernde Fussballmannschaften Containerladungen mit zerfasernden Botschaften von Glück Aufgepratzte präternatale Prämissen aus Diplomatie und Frühling (mystérieuse réplique des pollens tout préparés pour les pistils) Magenkunst und Menschenlust Brutkörbe voller Bienenwaben Schädel voller Löwenzähne Heranschreitende Sicherheiten Schwellkörper voller Wut und Scham Im verschleppten Schlaf der Nervenenden Ein nächstes Leben unter Bürzeln Ausgelassene Adern der Befriedigung Ungekämmte Haarsträhnen in Leang Timpuseng (es verlangt dich gar nicht danach, mit deiner Frau und deinen Kindern ein rechtschaffenes, sicheres Leben zu führen, Bird.) Steppengräser sich aufrichtend unterm Schritt der BesatzerIm Stampfen der Tänzer sich regende Erdkrusten In den Armkuhlen von Pedellen wachsende Plausibilitäten Untersätze von Untersätzen von Untersitzern Sehnenlange Spuren von Wunsch und Verdruss Geknickte in lauterster Grammatik stehende Stuhlbeine an Tischen An mitessenden Tischen An nächsten Tischen Auf denen die Professoren mit spitzen Hüten Aufgeschnitten und ausgenommen werden Tasten um Tasten Ungewohnte Handreichungen für Abgesänge und Endzeiten Sauerstoffarme Worte aus dem Rio Grande Gierendes Gären über den Schrunden von Erdzeiten In Kabinen kauernde Fussballmannschaften Containerladungen mit zerfasernden Botschaften von Glück Aufgepratzte präternatale Prämissen aus Diplomatie und Frühling (mystérieuse réplique des pollens tout préparés pour les pistils) Magenkunst und Menschenlust Brutkörbe voller Bienenwaben Schädel voller Löwenzähne Heranschreitende Sicherheiten Schwellkörper voller Wut und Scham Im verschleppten Schlaf der Nervenenden Ein nächstes Leben unter Bürzeln Ausgelassene Adern der Befriedigung Ungekämmte Haarsträhnen in Leang Timpuseng (es verlangt dich gar nicht danach, mit deiner Frau und deinen Kindern ein rechtschaffenes, sicheres Leben zu führen, Bird.)
(Das Bild verwende ich unter gemeinfreier Lizenz, siehe Wikipedia.)
Windspreiten über dem Sand Windschreiten auf dem blossen Land Ohren-Drachen Ohren-Rachen
Die losen Fäden von Perücken Zusammengefallen Eingetreten zwischen Muscheln Die losen Fäden von Albdrücken Ich bin lieber zornig als traurig Zerzaust wie die Mähne eines Kindes Die seltsamen Kammern der Angst ergiessen ihre Engen Pfeifend und surrend Rieselnd und fliessend In die Strandgras-Schöpfe: gelbe warme Sosse Abschied
Ein Geschöpf des Windes ist wohl besser als ein Geschöpf des Landes Ein Geschöpf des Regens ist wohl besser als ein Geschöpf der Sonne Ein Geschöpf des Endes ist wohl besser als ein Geschöpf der Industrie
Die Türme müssen dort hinten stehen als Grenzer Die Schornsteine müssen da hinten stehen als Panzersperren
Schritte werden Meilen Brüste Menschheitsgeschichte Alles schreit verstummt im Wind Zuerst nach Grössenwahn Ich bin lieber zornig als traurig Aber was hilft hier Zetern Hier unter den Wettern Hier unter der Sprache der Boliden Albatros-Ohren und Albatros-Schreiten Torkelnde Gewissheit und Sand auf den Zähnen Die salzigen Haare eine Maske Ein Geschirr über dem Schädel Wogegen Wer behändigte es
Aus den Ohren quellen die sauber schillernden Mut-Mütter Die ersten Regungen von Freiheit Von Abgelassenheit Von stampfendem Kleinmut In den Windspreiten über dem Sand Von tobender Stille Von ausgelassener Ruhe
Nichts bist du mit Wut Nichts bist du mit Trauer
Füsse Flügel Sandige Zunge eingerollt in die Stimmbänder Leben wie eine der gestrandeten Quallen An denen die Sturmvögel picken Wie an Lebern und wie niedrig auch gefallen Der Himmel auf die flache Scheibe In der Münzen eben noch klingend und singend gerollt Über dem Sand spreitet Wundhaken Wind Diese röhrende Welt Dieses Ende der Welt.
Richting Sand jammern Kann jeder Richting Wind heulen Damit der Wasserhahn rechterhand Brauche ich keine mehr Eicheln und Kronen Kobel und Wimpersäuseln Geen Dienst Untergang der Menschheit Amüsiermeile nichtig über dem Porzellan Über dem Schatten in deinem hellen Selbst Zur Analogie erklärt Zuckend und zögernd Die Hände zum Waschen erheben 999 Wenn die Teller und Tassen im Buffet der Metrolijn nicht mehr rasseln Overstappen in Zandaam Brauche ich keine Allegorien mehr Von dem erstaunlich wünschenswerten Bilgenwasser Uitgezondert die Felgenskelette Im Aufgang zum Wimpernwind Der Grachten zaust Richting Waisenhäuser Amüsiermeilen voller Sinaasappels Erstaunlich ist der Untergang der Menschheit Nicht wünschenswerte Signale und Aufschriften Richting Sand Kann jeder Richting Rolltreppenjaulen Platz für die Hände zum Waschen Über dem Porzellan meines Elefantenbeinschattens Quer über die Magnolien-Analogien Diesen gekräuselten Transportgewerkschaften Erstaunlich irrelevant Geen Dienst für die Allegorien Spülicht vor dem Menschenzelt Overstepped Körper Overstappen geen Dienst am Adamsapfel Zandaam auf meinem Gewissen Auf meinem Richtingswert Und amüsierte Schläuche Abgetretene Schilder und Sandbehebungen: Kann jeder Dosenfleisch und Dosengeist Uitgezondert und ausgepult Altenheime kann jeder Jammern mit den Wegzeichen Bahnhof über einer Gracht Die keiner kann Heulen mit dem Wasserhahn rechterhand Heulen mit den Händen über der Enge eines Hafenbeckens aus Porzellan Rechterhand gekämmt von den Wimpern eines Windes Gekrault von den Händen eines Sandes Kann jeder: 999 Keime für Ein gutes Ende Über dem die Felgen fehlen: Brauche ich keine mehr
Es begegnete vielen. Einigen eignete das eigene Traurige. Andere glauben immer noch, es handele sich um einen Anlass wie Kuss. Doch richtete es sich auf erhabene Weise in der Frau auf, in derselben, und ihre zweite Form, zu dem sie Grund hatte, entstand im Dunst des ersten Geschriebes. Jeder Anreiz, ob bemerkenswert oder nicht, gehörte zu denen, die von Meisters Intellekt herrührten. Dieser, mit seinem oberflächlichen Optimismus, war kein Freund des Zweitenwendigen, und die Werke schreiten seither voran. Es wäre noch einmal zu streben danach. Aber eine Gewohnheit des eigenen, stoischen und sentimentalen Schicksals? Leidensbereitschaft zusammen mit sich selbst, die unerwartet von Liebe sprach. Sie zu etwas Makellosen machen… und dein Gesicht zu sehen und kennen, dass von Ungläubigen die Erfüllung all dessen, was frei von allem, erforderte. Von irgendeiner armen Illusion schimmerte es doch, nicht wahr? Des Steintaumels zerstörtes Belieben lenken, und das Wunder freute sich zustande. Und bestimmt konnte es helfen, überzeugt zu sein, wenn auch später als Grossmuter und ihre klugen Menschen. Leichtherzig liebte sie, aber keine anderen Könnige der frühen Artikel. Denn sie war von der… rer… der… rer…
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Dies ist ein Cut-up aus Virginia Woolfs „Augenblicke des Daseins“, einer im S. Fischer erschienen Sammlung von autobiografischen Skizzen.
Eingeboren in den Schaum Rasen-Tafel im Frühlicht Mustert es die Leitplanken: Das Steuergetriebe im Vorwaschgang Die Walbeute im Ansang Hängt es im Andrang von Hebung und Zweck Halb Koriander halb Salamander Im Gelege: Schaum der letzten Magen Brückt es auf zwischen frühen Zweigen und rüden Massen Wishful thinking in gummierten Schleusen Und endlich im Albanquartier die steppenbreite Situation von freien Malen und Neanderthalern Beugt sich im scheuen Zwielicht in die Halskrone voller Kaviar und Bitterorangen: Fakt bestrichen mit den Keimen von Folgerichtigkeit und Muttwitz Maitanz aus Wut und Wachen Gurgelt es im Aufguss Gurrt es im Anhang Selbsterfüllende Barkasse in der Waschstrasse des Feiertages: Kümmernis in Safran getaucht Mit Formularen überhaucht Salzgestochen und ungebrochen Glückt es im ersten Abstrich Der Schleimhaut entstiegen Strickleiter aus Walbein Masst es sich etwas wie unvergleichliche Süsse an Mitten im ölgetränkten Leberfleck Im zerrütteten Organismus der Tage Ein Bittbuch mit Haarfall und Stromnot: Mustert es die käsigen Reihen Umspült von den gaumenharten Kieselsteinen Die ungesehen im Kreis gedreht und gewendet Vom einkehrenden Wirbel aus Strich und Faden Auf Bleiche und Grossem Wagen.
Das Auge schwillt weiss auf über dem roten Fleisch Aus dem das gackernde Leben klang Sprich tropische Dinge hiess es Nichts hat mit etwas Etwas zu tun: die Blüten der wütenden Zehrung Das Wüten der blühenden Juckung Unvertäute Stauung von Ehrgeiz und krossem Jochbein Etwas hat mit nichts Nichts zu tun Die durchfeuchtete Daunenbude deines Mütchens Das aufgezähnte Gurren der Tauben in der Eibe Die drohende Klage der Katze Der Stumpf deines Traums im bleichen Lüftchen: Sprich von der Würze hiess es Und etwas fiel mir ein Mehr wie der Schaum auf dem Sud Der mit dem Sieb abzuschöpfen ist Nahrung für eine zitronenhäutige Zunge Ohrung für die Muskatnuss eines Gebets Das Lutschen am Finger hilft beim Denken an die ungeschriebenen Verse Und das Auge im roten Fleisch Eine erste Bitte um etwas wie unabhängiges Leben Eine letzte Ehre für das Nichts Aus dem du wächst: An dem du wachst: Dieses Nichts mit deinem Namen Jochbeine und Knäuel von Rückenhaar und Mangel an Würze Die Katze reisst die Tauben aus der Eibe Hinaus in den taubengrauen Himmel Der etwas ist wie Fleisch Und die Tauben sind nichts wie die Daunenwände deiner rotrandigen Sumpfnächte Sprich Nackendinge hiess es Und mein Ellenbogen strich mit seinem gleissenden Auge über den blassen Schatten der Nase.