«Sei! und es ist»: Ein Anfang wie ein Augenschlag: da war nichts, danach ist es. (Da ist nichts, danach ist es.) Ein Ganzes, das zusammengesetzt ist, in Verbindungen gebunden, nicht gebannt, Facette an Facette, selbstorganisiert und freiwillig, vielleicht autonom, augenlos und augenvoll; derart zusammengesetzt, dass es sich in seinen Teilen auflöst, verschwindet, sublimiert; derart abgeschlossen und gerundet ist es, dem Auge und den anderen Sinnen derart bekannt als Ganzes, als Einheit, dass seine Vielheit und Allgegenwart ebenso als Allvergangenheit wie als Allkommendes gedacht werden muss. Ein Ganzes auch, das wegen seiner Zusammengesetztheit – in seiner bekannten und doch fragilen, ja flimmernden Komponiertheit – Anteil und Muster einer Zugefallenheit abbildet, die immer etwas von einer Gnade und von einem Schicksalsschlag hat. Ein Ganzes schliesslich, das (lebendig oder nicht) sowohl eine Gestalt auf der Jakobsleiter als auch eine Funktion für die Dauer dieses ganzen Zusammenhalts, der den Menschen in der Welt geboten wird, und zugleich eine Metapher dafür ist.
