Straff liegt die Hand im Zaun. Weshalb verschränklicht sich, Was neulich ungenau Spitz fiel ins endlich Nichts? Rund wölbt es sich dem Tau gleich, Öhrt durch die graslich Licht Gebende Scheibe. Tauglich Tastet Bericht Bericht Rasenvergleichend ab, Riecht noch nach hartem Trab.
Links die Erde Rechts der Himmel – Dazwischen ist die Kacke am Dampfen. Ideen entstehen aus Armut. Aus Niedergesunkenem wird hilflos Liebe: schmeckt nach nichts Denn gaumenlos gebiert die Erde Strauch – Strauch – Strauch. Darüber ist die Angst mit einer Stimme Ausgekratzt: Morgenbrot für nichts Dem nur Liebende Worte geben – Worte wie Zweck und Ziel und Weg. Wenn die kommen Stehl ich mich draus. Lege mich vor die Notaufnahme. Aber links muss die Erde sein und Rechts muss der Himmel sein. Das ist zwingend. Lebend Komm ich ja zu nichts. Nichts Ist ein Feuer unterm Hintern. Verstohlen äug ich an den Jupiter. Hände Arme und hohle Wangen – Immer nimmst du meine Ideen und machst sie zu deinen Sagt der Geruch der Erde liebreizend. Nicht im Mindesten lässt sich nichts Ausdrücken: Liebenden erscheint es Blind. Ein in der Ekliptik versenktes Auge Von rechts nach links ziehend: Unterm notdürftigen Pflaster Kehrt sich die Zeit um. Decke auf und kratze. Lebend Hat die Liebe keinen Stand. Liebend Komm ich hier nicht raus. Mein Körper riecht schon steinig. Ich habe keine Mittel mehr Die ich ausdrücken könnte Wie Pfeffer oder Pusteln. Wenn ich um das Schwingen der Erde weiss Sehe ich auch den Himmel schwingen. Meine Zwänge sind keine Mittel mehr Mit denen die Ideen hilfloser werden. Das Unten kann mir gestohlen bleiben Für das Oben sorge ich schon selbst. Wenn die Kacke am Dampfen ist Gehe ich eine rauchen. Das hilft Beim Werfen von Strauch in Magenbrot.
Nicht ganz braun und nicht ganz schwarz Aber sonst gibt es keine Töne Noch nicht ganz eingetrocknet und noch nicht ganz verdunstet Vor dem Zerbrechen gibt es keinen Klang Weder Zähneknirschen noch Lobgesang Und doch dreht im Kreis ein gestrichenes Zeichen wie ein gebrochener Laut Ein entwurzelter Buchstabe Im Grunde von Hass Ein fundiertes Gefühl aufgetragen mit einem Pinselstrich Seine körnige Spur im Gesicht und im Ruf Der unterm Lack noch vollzieht Nach sich zieht Was in der Freude sich auflöste Ein Satz von ungespielter Drohung Da unten und da drüben weder roh noch verarbeitet ein Jordan eine Saane ein Rhein nasses Kartonschild und krustige Grenze ausgeleckte Stimmung und salzige Zukunft Im Grunde von Hass Mit einem Räuspern daran kratzen Mit einem ungeschönten Kinderzeichnungswillen anstehen An der harten Grenze und einfahren In den Tunnelblick Den Kreis eckiger machen Das Alphabet wieder zu Geissen und Hirtenstäben Stummfilm-Kufiyya Im Grunde von Hass Dort unten und dort drinnen Ungetönt und mit gespickter Zunge Noch nicht ganz hohler Zahn der Zeit noch nicht ganz abgewetzt und auch nicht Scherbengericht und artengerecht angestimmte Reinigung Nicht ganz schwarz und nicht ganz weiss Weder gezeichnet noch belassen Nicht unbedroht noch sicher Der Wolf und das Schaf Der Löwe und das Rind Aber noch undeutlich zu erkennen Im Grunde von Hass.
Die Bahnen über dir schlagen um Haben um dich genommen eine Bahre Die Ware in dem ungeklungenen Lauf Weit weg im Wort Ganz nah im Dort Und was ragen kann Wird tragen in Sütterlin zum Bord Das verwaist verwest Mite einem ungelaufenen Laut am Tamagawajosui Einem bahnentbrochenen Laut Vermutlich Englisch Aus der Stirn genommen von den Fluten Mit kalten Füssen tragen Was umgeschlagen die Truhen bewahren Und fernstes Ziehen zerrt am nächsten Zahnen Als risse der Himmel an seinen Spuren Über dir fuhren die Bahnen Kaum leer noch näher Weder Vater noch Bruder Schwünge jenseits der Ursprünge Halb Zacken halb Strömungskurven Unverwandt betrachtet Unverwandt in ihrem Fahren fort Abzutragen die Distanzen ausgesprochen vom Kreisen um dich Die Ware mit Schande Zirkel geschlagen ungetroffen hier oben Vermutlich die spitze Kurve eines Sterns.
Stehende Endungen Unruhige Markierungen: Granulat aus Abrieb und Antrieb In der Luft zwischen jeder Zacke Eine Art Ausschlag Von Rennweg zu Brennweg Ich sehe die Knöchel versinken Welle um Welle Eine Strecke und ein Petticoat Und über all das kein bisschen Regen kein bisschen Mittelwege voller Zacken und sonorer Aufhebungen Leitplanken an den Enden mit Aufforderungen versehen Hier befinden Sie sich in guter Gesellschaft Das ist keine Abzweigung Schon mal an eine Verbeugung gedacht Es riecht doch sehr nach Curry Zacke um Zacke hält sich auf mit dem roten Stoff Aus dem Strasse und Fantasie ist Tonsäulen zwischen den Zinnen Wolle um Wolle treibt es die Endgeräte vorbei Breit wie Margeriten und zärtlich wie Euphorbien Und nur der Rand Zinne um Zinne Nahe am unifarbenen Geritter Und keine Maschinen weder verkürzt noch entspannt Orgeluse oder Belakane Und keine Vorwände mehr Nur noch Endwände Lammgestattungen oder Staubparzellierungen S-S-Stauparzellierungen Vorbeugen oder Verbeugen Beides ist nicht fern genug Zitternd sehe ich manche Unter ihrem Schröpfen heisst es immer noch Liebe Ich streue Kohle über Wickham Die Unruhe markiert die Endungen Als stehe ich in Jeschutes Rock.
Wenn du die Arschkarte ziehst Das sieht man dir nicht an Und kröchest du aus dem Arsch Niemand könnte den Schaden mit Sicherheit benennen
Become the action of my fate
Die Lederhosen des Friedens sind die Versprechen der Invasion Die Steine des Friedens sind wenn geworfen gut Aber als Fundament taugen sie nicht Auch Gott als Richter oder Vollstrecker taugt nicht Liebe die Amalekiter Als wären es deine Brüder
I live like a lover Wasting her message
69 Jahre alt 188 cm hoch Die Zunge rau vom Lecken In Zivil Das Arschloch aber ist selten in Zivil Meistens voller Goldstuck Aber kein Esel
The dead don’t give a damn
Auch die Ummauert-Behausten nicht Lauter Erster-Zaunpfahl-Einschläger und Brüder-Retter Die an der Stelle ihres Herzens einen Glauben haben Aber keinen Gott Der ist das eine Senfkorn das in die Blüte zurückgekrochen ist Und zwischen den Dornen-Marisken wächst rassenfrei das Ungeziefer Das Rahab rettete und bei dem Rut Heimat fand
In merciless accelerating rhythms
Und das Blut suppt von der Arbeit der Polypen Du kannst dich mit Palmenblättern abwischen Dein Samen kriecht an den Schenkeln hoch Zurück in die Hoden Dein Werkzeug Empathie ist nicht zu unterscheiden vom Werkzeug des vollgeschissenen Ohrs There is no one to forgive me Und nicht nur die Erschöpfung lässt dich gut schlafen Immerhin werden Gebiete abgetreten Fast wie dein Entgegenkommen.
Ich frage mich Halterungen haltend Im Standwasser von heute Angesteckt vom Mana eines weiteren Checkpoints Frage ich mich Venus und Jupiter auseinanderstrebend von den Wolken verdeckt Wie die Erinnerungsschulden Ob die Erinnerungsstalden In einer Liebesstation sich der nächsten erhaltend Obwohl und während die Glaubensdaten sich von dem Wissensatem zerstreuen lassen Wie zu vermuten steht Rede ich doch nicht um den heissen Stein Leise Kreise von Mückenlarven am stockenden eisenreichen Wasser Wie die Erinnerungsschulden Das frage ich mich Nicht anders als die Ahninnen mit ihrem «ts» Und ich versichere mich der richtigen Stellung der Zeiger an den Armaturen Es genügt ja Ein fehlerhaftes Auslösesignal im Bereich der Leittechnik des Blockschutzes einer Turbogruppe In ihren Halterungen pulsieren Mehr null als eins Mehr auf als an Im wärmenden schweren Sprühnebel träumend von Hasenkostümen und kleinen Mehrfach gefalteten Zetteln mit einem Liebesgeständnis Das gar nicht anders kann als Nicht über den Zettel hinausreichen Ob die Unterschiede wie Wasserstände Gar nicht anders können als Verdeckt von angereicherten Himmelslinien und Struppigen Würzknollen Frage ich mich Steil abfallend ins rechtwinklig ausgerichtete Gerät Wie die Schwungkurve Kaum erinnert Doch in mir spinnt Mit nassen Knöcheln Die Hände an der Schürze abwischend Im Modder mit nassen Knien Frage ich mich ob ich erheische wer ich bin Wenn das Rollen aufhört Und die Rechner ausfallen Die Zahlenreihen auf der Rückseite des Zettels aus ihren Gleichungen tanzen Ich lebe bis hundert.