Das gelebte Leben

Jetzt ist es still.
Eine resolute Hängepartie zwischen einer Raison d’être und dem aufgebäumten Salzwagen
Der auf dem Schleim vom Alltag besteht:
Hoch über dem Mordent der Mönchsgrasmücke
Und den Sandküsten von Allroundbetreibern ebenso wie den Pfandgläser der Standbesteher
Bis an den Portikus der ausgewechselten Liebesmühen
Und eine einzige Wolke nur
Aus intransitiven Verben bestellt und
Aus mikronesischen Absagen an die Kommandantur der Nasalfarben
Und es ist still wie im Herzen eines Makos
Der durch die Fluten schiesst und die Floskeln
Denen du Sauberkeit und Ordnung abgewinnst
Als sei die Alltagsbewältigung weiterhin eine rein linguistische Angelegenheit oder aber
Diese berühmte Raison d’être:
Eine Wirrnis zwischen einem Praller und der aufgeschobenen Rahmenhandlung
Die wie Blicke auf einen basketballspielenden Asiaten in die nasskalten Pupillen der Leben springen
Die still ruhen und absehen
Von den nickenden Mühsalen einer unablässigen Zweisamkeit
Und die Milchkanonen beschützen
Die in ihren gut vorbereiteten Vorurteilen aufbereitet sind wie die Stäbe
Die noch Risiken begrenzen: in der Stille
Sammeln sich die verlorenen Hühner
Die in den Büschen die Knochen eines jungen Bären gefunden haben
Oder auf den Matten die reifen Augenballen eines Hahns: Nein
Diese geschürzten Märchentanten
Diese entgräteten Hörensagenonkel
Haben sich doch zu gut unter dem Doppelschlag
Aus abkömmlichen Sagen und vorbereitenden Freuden eingerichtet:
Und jetzt ist es still und aus den Tiefen der Umzugskartons
Steigt dennoch staubig und mit dem Geruch von Kardamon
Die gräuliche Entmutigung hinauf
Wird laut wie die Rotorblätter eines Rettungshubschraubers und
Erstickt den ersten Laut in der Kehle
Mit dem Frühlingsregen und dem ungelebten Leben der Neinsager und den ungefickten
Ingredienzien für den Flug der Elster durch die Gärten
Auf der Suche nach dem Nest der Mönchsgrasmücke
Und ich fahre mit meinem Finger liebevoll auf meinem Küchentisch
Über die eingetrockneten Spuren von Orangensaft.

Endlich Abschied

Und die Müdigkeit hält mich in ihrem weichen Muskelkrampf
Fest: das Angesicht ihres Beharrungsvermögens sieht wie immer
Lächerlich aus: wie der mangelnde Ernst eines Chargeurs
Angesichts eines Contrecoups aus haargleichen Spitzfindigkeiten
Die sich über dem ausgedehnten Archipel der Zähmung die Hand reichen
Und was auch immer geschieht: schwerfällig
Raffe ich mich auf mit den Händen auf den Knien
Die sich in den Spiegeln deiner Wider-
Deiner Anderworte brechen wie Boxernasen:
Ich fühle das blaue Licht der Applikationen bis in die Liftschächte meiner Vorurteile
Und die Müdigkeit befällt mit ihrem weichen Bonmot aus Neugier und Abscheu
Selbst die hinteren Stufen meines Menschenhasses: Ja
Ich sehe diesen Kropf
Der mir aus deinen Augen entgegengewachsen kommt:
Vermag nicht länger deine Partei zu sein:
Deine Partie zu spielen wie ein Kniebeugereflex –
In der Abgeschiedenheit liege ich auf uringelben Spannteppichen und höre
Das Wiehern von stiefmütterlichen Gesangsübungen
So unerhört natürlich dass künstlich
Aber niemals gekünstelt bitte sehr und ich spüre
Das Nachlassen der Anspannung hinter meinen Ohren
Während doch noch ein letzter Finger von Eis
Mir über die Stirne fährt und in die Birne:
Was gäbe ich für die Ansichtskarte von der Savanne
Die ich schützend und wissenden Auges in mir herumtrage
Wenn ich deinen Aussagen glauben schenken darf:
Einen ungelernten weissen ungeleckten Fleck von unbestimmter Durchlässigkeit
Einen ungebannten weissen spröden Fleck korrigiere ich mich
Und drehe mich der Schimmelwand zu die mir näher ist als du
Die mein Leben bisher ganz gut imprägniert hat:
Deine Aberworte mögen wie Monsun wirken woanders
Hier handelt es sich doch nur um verunglückte Konjunktionen –
Und ich wende mich von den Brandherden und von den Rodungen nur zu gerne ab
Während im Freitagabend das was ich getan habe das
Was ich unter dem Wiehern der Hochzeitskutschengäule noch sein kann das
Was ich einmal und wieder und wieder wünschte und nicht
In ein Pourparler überzuführen die Courage hatte
Unter dem erhobenen Chitinschwanz ein letztes Mal aufscheint.

Holbeinplatz

Hier bin ich wieder
Auf dieser Halbinsel im Abendverkehr
Und der Staub fliegt auf
Und die Spatzen baden in den Sandkuhlen und zetern
Zetern. Hier bin ich wieder
Markiere meine Weile mit dem Dennersack
Und ertrage die Dauer in Bierschlücken.
Die kommenden Tage und Wochen und Monate und Jahre erstrecken
Erstrecken sich grund- und endlos
Vor mir wie die Tonsur der beiden Ahornbäume
(günstiges Gras und Buschwindröschen)
Und ich brüste mich vor den Spatzen und mit dem Gedanken an den alten Schosshund
Der von seinem ebenso alten Frauchen an der Leine hinterhergezerrt wird
Hinterhergezerrt und mit zärtlich gehässigen Worten ermahnt wird
Einzige Fortbewegungsart: würgend gegen die Gehrichtung gestemmt:
Und kann nicht anders als an Rilkes Panther denken
Den mein Sohn und ich noch 2011 im Jardin des Plantes
Die Stäbe seiner Betonbühne haben abschreiten sehen:
Plötzlich kommt heftiger kalt beissender Wind auf und Wolken verdecken die Sonne
Kälte des Biers und  Tages vermischen sich
Und ich zähle die Münzen aus meiner Uhrentasche 2.65 bleiben mir noch
Rechne: das sind noch 4 Dosen – Du und ich
Wir werden eines Tages bei Sonnenuntergang durch eine Hintergasse
Schlurfen und in den Mülltonnen stöbern
Denke ich und finde mich momentan wieder zurecht
Anders besaitet zu sein und wie eine Bremse aufzukreischen
Und nicht im  Windschatten zu sitzen
Aus eigenem Verdienst nicht:
Nicht verstimmt: anders besaitet
Vielleicht gar den falschen Lack zu tragen –
Hier bin ich wieder
Im Rücken den Chor meines Sohnes
Die jungen Stimmen schwingen sich
Ooh – oh – Ooh – oh – oh – oh – Ooh
In die Höhe und die einzelnen Ohs verschmelzen zu einem Glissando
Vermelzen und werden mitten im Lauf ausgebremst
Einer besseren Artikulation wegen und die Sonne kommt wieder hervor
Aber jetzt macht es auch keinen Sinn mehr
Das Bürohaus wirft seinen Schatten auf den Platz aber immerhin
Die Luft ist blütenweiss – und ich denke
Es ist nichts dabei so zu enden und eine Gruppe Jugendlicher
Kommt spuckend und labernd auf den Platz
Verstreut ihre «Wallas» und «Alter, ich schwör» und «Diggas» und läuft
Breitbeinig mit ihren Energydrinkdosen in den Händen zwei, dreimal über den Platz
Und äfft die modulierenden Stimmen des Chors nach und meine leere Dose
Springt von der unebenen Fläche der Bank und klappert über den Kiesplatz.

Widerstreben

Steh. Bleib. He: du: sträub dich.
Still. Halt. He: du: wohin-wohin?
Sieh. Stein. He: du: taubes Ich.
Schweig. Nein. He: du: wieviel-wieviel?

Jetzt. Bau eine Kathedrale in deinen bewegten Augen.
Jetzt.  Korrodiere mit nutzlosen Werten die Stahlstreben deiner Seele.
Jetzt. Wirf das Kies aus deiner Tasche ins Getriebe der Sauger.
Jetzt. Richte dich auf mitten in der un-Freien Strasse wie eine altägyptische Stele.

Stein. Stein. Stein. Augen zu!
Nein. Nein. Nein. Beine weg!
Stillgestanden. Ohren auf!

Zeit rinnt eh. Tauge nicht!
Streb nicht mit. Sitz am Eck!
Sing etwas. Halte auf!

Erfunden und/oder wirklich?

Die erste Reaktion auf einen unredigierten, kaum wöchigen Text ist meist dem berühmten ersten Blick bei einer Begegnung oder dem noch berühmteren ersten Eindruck bei einem Vorstellungsgespräch zu vergleichen: die ganze Daseinsberechtigung des Textes, sein „Lebenswert“, wenn du so willst, steht auf dem Spiel.

Die meisten Erstleser*innen oder Ersthörer*innen kennen mich gut, sind Bekannte oder Freunde. Ihre Perspektive auf den Text ist also meist von einem Bedürfnis des „Erkennenwollens“ geprägt: sie wollen die Stimme, die Erfahrungen, die typischen Merkmale ihres Bekannten oder Freundes wiedererkennen im Text.

Dabei unterscheidet sich die Rezeption von Lyrik und Prosa wesentlich. Während meine Gedichte in meinen Erstleser*innen oft Befremden und manchmal auch pures Unverständnis auslösen – denn die wenigsten sind geübte Lyrik-Leser*innen – und eine Ratlosigkeit in Bezug auf meine eigene „Rolle“ sowohl in der Verfertigung des Gedichts als auch in seiner Perspektive oder Tonalität, bietet sich der Prosatext weit besser für mögliche Identifikationen an.

Ähnlich jedoch wie im Gedicht sucht die Ersthörer*in im Prosatext dann aber doch den Urheber, also mich. Sehr gute Freund*innen haben meist keine Mühe, mich hinter den Masken des Erzählers oder der Figuren zu „entlarven“ – wie sie denken.

In den Gedichten rede ich meist von „persönlicher Färbung“. In Prosatexten spiegelt sich manchmal weit mehr: von der persönlichen Haltung in politischen und gesellschaftlichen Dingen über von mir bereits oft referierte prägende Erlebnisse bis hin zur eher dunkeln, melancholisch-pessimistischen Männlichkeit, die für mich prägend ist.

In den Erzählungen jedoch versuche ich mich, „aus dem Fenster hinauszulehnen“. Ich versuche bewusst, meine eigene Perspektive zu verlassen, andere Rollenbilder und andere Gestalten zu animieren. Die Lebenswirklichkeit, wenn du so willst, einer anderen Person aus ihrer Sprache heraus entstehen zu lassen.

Das ergibt sich manchmal ganz spontan, ganz intuitiv. Ein andermal ist es eine lange, quälende und unablässige Suche nach der Form, der Geste. Dabei ist das Schwierigste gewiss das Erschaffen dieser Lebenswirklichkeit, besser gesagt: das wirklichkeitsmächtige Erschaffen dieser Lebensform und -haltung, die du im Kopf hast.

Und manchmal – das ist so wie die Aufzählungen, die sich in deinen Gedichten ausbreiten, wenn du nicht aufmerksam bist: eine Müdigkeitserscheinung – rückst du von dieser Haltung ab und fällst in das eigene Erzählen zurück. Denn darin fühlst du dich ja wohl, vielleicht auch sicher.

Und da komme ich auf den Anfang dieses Eintrags zurück: Freunde und Bekannte unter den Ersthörer*innen erkennen darauf sofort, dass du daraus sprichst, wenn du in deinen „Default“-Modus zurückgefallen bist. Und sie fühlen, dass das Erzählte an Wirklichkeit, an Wahrhaftigkeit gewinnt – und finden es „stärker“ und „wahrer“ als das „Erfundene“, für das du dich so angestrengt hast. Und das vermutlich zu recht. Du solltest vermutlich nur noch von dir ausgehen; das kannst du in den Gedichten besser als in Erzählungen.

Black Boy

Stand auf dem Perron.
Sonne und Schweiss im Rücken.
Schaue auf aus dem Buch.
Ein Zug fährt ein. Wo bin ich?

Halte das Buch fest wie einen Hut.
Gleichheit der Dinge. Abgemessenheit
Und Zugemessenheit. Der Zug gleicht
Dem verstellten Horizont. Wo du bist

Kennst du bis zur Unverwechselbarkeit
Die Gestalten Gesten gleichförmigen Gegenstände
Vertikalen Gardinenstangen und die regelmässige
Freiheitsgewähr: wo nur bin ich? Ich denke an die Einsamkeit

Meiner Mutter an der Seite ihres Mannes
Der für sie fast verloren ist. Oh keine Gefährdung:
Nur ihr Mann – fantasiert beim Notar darüber
Wie er sich das Gehirn und all das Blut

Auf das halbabstrakte Sonnenuntergang-am-Meer-Gemälde
Katapultieren würde und es würde noch gut passen:
Wo bin ich? Das Buch hing in meiner Hand
An meiner Seite. Mein Zug fährt ein.

Ich warte bis die Eiligen eingestiegen sind. Sind es nicht immer
Mehr? Weshalb eilen? Das fesselnde Gefühl von Staunen und Ehrfurcht
Im Angesicht des Dramas menschlichen Gefühls
Das vom äussern Drama des Lebens verborgen wird.

Die Frage nicht nach dem Wo: nach dem Wer –
Ich weine nicht über was mein Leben verändert
Ich weine über Kinder die sich sagen lernen
Und lernen das auszudrücken was nur ihnen eigen ist:

Die Traumata ihres Vaters
Die hebräische Schrift und dass in Italien
Gotteslästerung auf Fussballplätzen
Verboten ist: wer bin ich?

Alles das im Zug. Buch auf dem Schoss.
Auf Vintage gemacht: als seien die Seiten vom Erstleser
Erst gerade aufgeschnitten worden: das Ich als Reprint
Und ich komme in Basel an. Das Tigerbaby spielt unter der Brücke

Mit dem sich aufdröselnden Schwanz seiner Mutter.  

Ode für Kuchenisten

Mit ranzigen Rauchabzügen
Und vorgezogenen Ölstreifen
In die Massweiden von
            Vordringlichen Schamapachen
                        Vorstossen:
Die eingebutterten Zügel in die Niederungen
            Unbescholtener Eierlosigkeit
                        Schleifen lassen:
Die Argumente gelten lassen
Für Rosinen und Draisinen
Von hier bis Quantico ­–
Mit den linden Zahnstochern
Den Stäbchentest durchführen bis selbst
            Den Numismatikern
                        Keine Münze mehr
                                   Zu wenden bleibt:
Da draussen im Weizenfeld mit seinen ovoiden Eindrücken unterm Gitternetzhimmel
Der voll Marzipanröschen und Premierministerhöschen hängt
Und über Herrlibergschrägen
Die Restheimatwärme gut schwenken
Vielleicht im Speichelfett eines Hühnerhundes:
Die unbändige Einfalt in die Sagen
Von gut geschlagenen Herdheimchen und saftigen
Geblümten Velarlauten dekantieren:
Im Anschluss den möglicherweise etwas kümmerlichen Spuren von Weizenspreu im Aufwind
Ein gut Schuss geschäumten Stacheldrahts
Und eine Prise Ubiquitus nefastus oder
Nach Belieben eine Messerspitze Grynszpan beimischen
Und mit den sprachlosen Weizenfeldern abschmecken
Aus denen Hunde noch so gern in den Himmel kommen
Die ewig leben wollen: von dort
Bis zum Glilot Interchange.

Bärenweisen

Die neuen Garden strahlen zahnweiss dem Kern entgegen
Der Versprechen aufbricht und die Fastenleinen
Reissen an ihren kleinen Fingern
An denen ihre Mütter hängen
Wie die vielfarbigen Kerzenstummel erster und zweiter Geburtstage:
Tresornoten und Gradsänger im Kalmargraben
Und die Quecksilberhalden zupfen am Ausschnitt
Ihres Ausschreitens: die Kronen und Tiaras
Bärendienen den Kühlwassertanks und den Grubenmägen –
Und mager ringen die Unterkiefer
Ausgestreckt im Finstergrund
Wie die Zeigefinger auf Pausenplätzen
Um die Ringelblumengüter:
Die Kränze niederlegen ganz im Anfang
Bevor noch die Zungen ihre Schmeissspuren gelegt haben:
Die neuen Garden fahlen an den Fellbeuteln
Reissen ihre Zähne über den Reissleinen zusammen und
Brechen zu den Versprechen auf
Die im Boden bis zum Himmel
Eingesunken sind: die Ausschreitungen beginnen.

Lampenschirm

Der Schatten des Rocks wird vom Licht beteuert.
Die Mythen der Rede entstammen alten
Und wilden Oktober-Gerüchen. Hallten
Nicht schon die Gesänge vor mir erneuert

Von zahnlosen Spielformen aus dem Feuer?
Im Tanz eines Worts durch den Fingerwald
Im Saum des gespiegelten Kamms krallt
Sich Zeit alles Räumliche. Alte Scheuer:

Und schwenkt auch das Licht seinen Rock ins All
Und fällt auch durch Ritzen die Sicht auf Heu:
Die Stimmen entleeren in einem Schwall

Die Zukunft in weisseste Ängste. Scheu
Wie keimende Zwiebelchen schlagen all
Die Nadeln im Schein einen Fingerwall.

Basilikata

Salzschwarz:
Rechne nicht mit Land –
Für dich gibt es kein Land mehr:
In der Höhle der Hochsee
Und im Olivenhain
Und in der Mühle der Einkaufszentren
Armst du: nicht einmal
Kleid Klagen Knochen Knirschen –
Einfach eine Plastiktüte voll Gebet:
Leicht reissen die Tragegriffe
Selbst wenn du zwei drei Tüten ineinanderstülpst –
Nicht einmal das Leiden ist das Land
Das aus dem salzschwarzen Strom der Zeit auftaucht:
Breite nicht die Arme aus –
Für dich gibt es keine Arme mehr:
Denn die Armen habt ihr immer bei euch
Könnte es geschrieben stehen
In den Annalen der Anläufe zum Menschen –
Für dich gibt es auch kein Spiel mehr
Wenn du hinaustrittst aus dem Olivenhain
Schweiss und Erde im Gesicht
Menschensohn: einfach die salzschwarze Ruine
Eines ehemaligen Landes
(kein Land gibt es mehr für dich)
Im Überall der Wellen: Fluten von Gebeten
Mit dem Kopf auf einem Kissen brauner feuchter Erde
Im Überall des klastischen Glühens
Und der zertrümmerten Feigenbäume:
Rechne nicht mit Land
Das du erben würdest: dort oben
Hört niemand dir zu: du hättest es
Wissen müssen.

Zitate: aus Mat 26,11 und „Unterwegs“ (Jack Kerouac); höre dazu auch den aufgesprochenen Text auf Soundcloud

Eine Reaktion auf den Film „Das neue Evangelium“ von Milo Rau