Ansprüche auf Menschlichkeit

Von chensiyuan – chensiyuan, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=15661084

Xenoglossie ist häufiger, als man denkt, erstreckt sich mehrheitlich im Quadrat der bekannten Welt, komm zu mir, Schönheit, ätze dich durch meine Verlassenheit,

Oben auf dem Hua Shan, wo die Überheblichkeit der heiligen Hallen zu riechen, fast zu schmecken ist, weder Senf noch Chutney, ein oranges Wabern von Organen, ein Klang von galoppierenden Silberschalen, da hilft auch kein Ereignismanagement, Steissbein über Steissbein, Holterdipolter,

Tangenten schielen auf die beigemessenen Zwecke, da hilft auch eine angemessene Sprache nicht, die im Quadrat springt, eine Sprache ohne Storch, Kohl, Kranich und Schildkröte, Kopf, Arm und Bein, fern der zeitlichen Bestimmung,

Ohne das ständige Wummern aus der Halle der göttlichen Dünste ist Traum wie Leben nicht zu ertragen, Verletzlichkeit ist halt keine reverse-curse-Technik

Bar der Erfahrung, die Wege des Vergebens und Verstehens seltener, als man denkt, aber keine Raketenvorstufen, und im Raum unterm Berg liegen mehr als 555 Jahre an Stottern und Stolpern begraben, unterm Panzer ein Auge voll scharfer Sorge.

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