Vorstehendes

Monkey dancing joyfully near a Bodhi tree with hanging bells and a Buddha statue

Binnen weniger Minuten füllt sich der Raum im Elefant, die Mienen der Göttlichen verschatten, Stosszähne im Unterleib wachsen, Steine in den Tigern wackeln, komm in den Korridor aus Fischgräten und Wolken, an die Schranke von Scham und Schönheit,

Xuanzang bricht auf, bricht immer auf, eine Bewegung auf trübem Wasser, vom Zähneklappern einer Maus bis zum Kollern eines Bergs, Augäpfel perlen in den Ästen des Bodhibaums, wimmern Welpen unter Jills Rufen, die gleiche Zeit gänsehäutet den Globus vom

Osten in den Westen, das Kanonenfutter am Huaguoshan unter Lanzettaugen begraben, Türen aus Fell, Tod und Taumel, vom Nichtigsten zermahlen, der Elefant ist tief wie der Brunnen der Vergangenheit,

Träumt in der Lücke zwischen Stroh und Nadel vom Affenzahn der Kälte am Hintern,

Oben im Dunst aus Unrat und Verrat, die Mühlen der Erleuchtung mahlen langsam, langsam löst sich der Schmelz an den Vorhaltungen der Vorstehenden, Unpassenden, Fakire wühlen im Unterholz.

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