Carlotta IV.

A young woman in worn 17th-century style clothing holding a wooden bucket in a candlelit room decorated with hanging herbs, candles, books, and a cauldron with smoke.

Tastende Schönheit in die Fantasie hinein, gleichzeitig wird nicht, irdisch, Buchstaben vom Boden, sturheil, komm aus der untertänigsten Selbstbespuckung heraus, vielleicht ans Grab der Familie Riedel, aber doch nicht so mir nichts dir nichts,

Oben ist immer noch die gewisse Sonne, man kann nicht jeden Tag das Gegenteil von dem sagen, was man am Vortag gesagt hat, das wäre ja Gleichzeitigkeit richtig komfortabel, aber das gehört nicht hierher, all die

Bäuerchen für wenig mehr als zwei Engel mit knospenden Brüsten, Meersenf zwischen den Beinen, Echos von Affentoben, aber das wird’s dann gewesen sein, mehr als

Xerophytische Mythen sind da nicht, einzelne Wörter aus Salz und Hanf, Schürfwunden am Handgelenk, Schuppenflechte am Hals, ein Wellen-Takt in der Brust, die Fantasie einer Seegurke, auf der Sun Wukong reiten könnte, aber gleichzeitig ist das nicht, nicht mehr und noch nicht,

Organe fehlen, auch nach dem Grab, auch noch im Grab, das kann nicht zusammengesetzt werden, zusammen gedacht werden, aber wo fehlen sie, aber wo, der Pfirsichgeschmack kennt keinen Anstand, in der Kehle rasselt es irdisch, aber das ist doch noch kein Lachen.

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