Rhapsodie

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Oh, oh, oh, oh, Schlechtkind, Regen über aufsteigenden Ebenen, komm in die harzigen Verzierungen, Schichtkuchen der Erdzeit, der apfelgrüne Himmel reicht bis nach

Xizang, wo im Winkel von Leonid Iljitschs Auge, aus dem Kies rollt, Eisenstrecken sich wölben, malmen und malmen, letzte Flucht für Sündenhirten, nützliche Idioten, Arena für Taufsteine für Stirnen,

Bandscheiben wurzeln in den schwimmenden Gärten, von denen der Rauch selbstverständlich ohne die Süsse von Fleisch aufsteigt, mahlen und mahlen, Stirnen stirnen bis in die starren Sterne, Mal um Mal bleibt im Brandmahl ungewiss,

Ob Grendel oder Kain, ob Lüge oder Reue, Salhöhen über unbezeichneten Meeren, Moorsäle volle Meuchler und Bremser,

Tanzbühnen für Hinderer und Schlachtrinder, untere Weiten, rollige Ordnungen, mittendrauf das Gatter, hinter dem die Mägde gackern.

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