
Träume wagen, was nicht kommt, und was ist, wollen sie entbergen, die Arbeiten am Staudamm schreiten voran, in den späteren Reben brechen die Spuren ab,
Ostwärts drängt die abgerittene Urmaterie, hoch hängt der Wagen des Traums im Moor, leicht wie Espenblätter, dunkel und knisternd wie Käferrücken,
Xylose bleibt übrig, eine süsse Kadenz über dem sauren Nadelflur, der zur Nachtalm führt,
Borken falten sich auf, und wenn es hochkommt, sind es 80, empfangend, erlangend, Kun-kun, Kun-kun,
Oktoberrot, Wacholder, der Apfelgeruch deiner Haare, weiss an den Wurzeln, komm in die Milde hinein, die aufwiegt die Schuld, das Erdreich.
