Jagdgedicht

Östlich vom Berg, angeschnitten von Zerstörung, angehalten von der Auflösung, ein biderber Fluch,

Brachland aus ungehaltenen Versprechen, Mass für Mass im Takt des Kalpa, aufgewogen in der

Tau-Welt, die über Fluchten in den Süden naht, brauchbar wie Essig, aufgeraut von

Oben, das Blicke auf sich zieht wie der Frühling den Winterling aus dem Boden, ein allzu gleichmässiges Rasen und Summen, Kreten von aufgesetzten Plattitüden, die ein

X für eine U machen, rosige Fingerhüte im V, komm und füge den Lappen dein Gesicht hinzu.  

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