Gedicht von Bällen

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Die ungestandenen
Ruhenden Bälle eines anfänglichen Unternehmens
Aus dem Abseits von aufgerissenen Kragenhälften und mitgeteilten Trikots
Eingeworfen und festgestellt im Mandelbereich eines Gischtfeldes
Das Vorhaben eines Ozonleiche
Rufen ein Laufen hervor
Locken ein Rucken in die Heimwehpyros
In die Bananenchoreos
Rupfen endlich die Zungen unter den Füssen heraus
Die bisher mit einem seltenen Klicken eine Art bekömmliches Streben verwirklichten
Von Familien und Trossen entfernt
Angefangen mit den klebrigen Lippen
Den unter der Tribüne torkelnden Markendeals
Den pinken Trikots
Unterkugeln schwer wie Ambosse
Fast wie l’Anesthésiste
Die vorgestandenen Anlässe für eine Verhandlung
Regelbasiert und kowai
Noch so eine Stelle für flache Bälle
Die sich nach innen drehen
Dort aufsetzen
Wo die Anstandsfutter geplatzt sind
Flatternde romboide Bronkos auf dem Weg ins Aus
Ein beginnendes zupfendes Aussenvor
Im stehenden Kohlendioxid
Rollen und rollen mit zuckenden Wimpern in Richtungen
Die von Namen noch gänzlich unberührt
Mit ausgeworfener Ekliptik den offenstehenden Schulterblättern entgegnen
Die Flügelspitzen im Flug beieinander wie Jutta Leerdam
Verfangen sich im Gewitter von Fakten
Veranfangen die Lebensgeschichten von steissgebeinten Glückshauben
Die niemals über ihre Achillessehnen stolpern
Enden flach im verhaltenen Schrecken.

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