
und ein Kiesen beginnt, beginnt nicht ein Kiesen, mitten im Aufschwung der jungen Wolfsblüten, auch wir nur Bushmeat, Verbrauchsgut, gut genug für Toilettenspülung und Treppenglanz, für die Erhaltung und Weitung des Massstabs nicht von Transparenz, von lecksicherer Glanzunmittelbarkeit, naive Wirte der Erregung, und die Entscheidungsblindheit hier in der Mitte des Tags, die losgelösten Zungen, unter den Hasenschartenrufen der Geschichte, das Korn einer Sandhuhr weiss nicht um Zeit und Ort, keuchendes Getriebe und Gestosse und Geschiebe, als Korn sind wir gut, als Keim verachtet, mitten im Tag ist es am dunkelsten, und bevor wir noch durch den Rachen der Sanduhr sickern, austreten aus der Mühle des Urwalds in eine unbestimmte gekringelte Stelle, aus der Mangel des moosigen Wurmlochs, vor die Körner der Grenzwächter, die den Boom hüten oder horten, unter die Sonne einer massstabgetreuen kalten Versprechung, in den Hojotoha des Eingottglaubens, in das Heiaha der Anhäufung auf Sand, zwischen die Storchenbeine der Gier, unter die goldene Geissel Frickas, wo selbst der Kot mit Kosten verbunden ist, unter die wollene graubraune Decke, die alles verhüllt, lasst uns die Beere des Mundes suchen am Himmel, die vielleicht schon aufgegangen ist über dem Durcheinandertal, es lässt sich gut einsehen von hier aus, von hier oben, das ist leicht einzusehen, denn noch haben sie uns nicht allen Verstand vertrieben, denn noch lässt sich die Wahrheit vom Spiegel der Lüge pflücken wie die Haare vom Kopf eines Hibakusha, eines von uns, der die Wege zur Midnite Mine kennt und oft gelaufen ist, die grünen Spuren in seinem Gesicht zeugen davon, es wurde dir gesagt, ihr müsst nur so hart trainieren, bis euch die Scheisshaare ausfallen, und hier im Darién, in der Welt dazwischen, lässt sich eine Alternative zur Realität ebenso schwer herstellenwie das Nichts, das uns in den Schreien der Affen begegnet, also schaut es euch an, das Durcheinandertal, Das Begehr hat es gestaltet, / der Verzehr ist stets gewaltig, / nur bewehrt wird es erhalten, / der Verkehr ist eingestaltig, / in den Abgrund, / in den Abschlund, / ins peristaltische Nichts, // und die Ordnung hat nicht Ordnung, / und die Ordnung dient der Schröpfung, / und die Ordnung ist nur Quittung, / für den Abgrund, / für den Abschlund, / für das peristaltische Nichts, // und die Beute ist zu klein, / und die Meute wächst noch an, / denn die Frucht sagt niemals nein, / und der Körper spannt sich an, / für den Abgrund, / für den Abschlund, / für das peristaltische Nichts, // das Gelände ist verbaut, / und die Aussicht ist beschränkt, / und das Blau ist längst geraubt, / und die Sonne eingegrenzt, / in den Abgrund, / in den Abschlund, / in dem peristaltischen Nichts, // und aus Plastik ist der Sand, / und aus Strahlung ist das Licht, / und aus Minen gafft das Land, / ausser Seuchen gibt es nichts, / in dem Abgrund, / in dem Abschlund, / in dem peristaltischen Nichts, // denn die Zwecke sind zu nutzen, / und den Zielen ist nicht zu trutzen, / weil die Vielen sind zu stutzen, / stets zu schielen auf en Nutzen, / in dem Abgrund, / in dem Abschlund, / in dem peristaltischen Nichts, // wie im Stiefel stinkt es dort, / und im Beutel haust ein Wort, / das gefrässig schlingt am Hort, / der im Menschen ausgeharrt, / in dem Abgrund, / in dem Abschlund, / in dem peristaltischen Nichts, // und wenn sie es sehen kann, / alsdann ist es schon heran, / mit der Pfefferluft am Kamm, / mit Gewinn aus jedem Lamm, / aus dem Abgrund, / aus dem Abschlund, / aus dem peristaltischen Nichts, // der Besitz ist nicht geteilt, / und die Guten aufgegeilt / gegen alles, was sie hielt, / und die Schrecken aufgereiht, / für den Abgrund, / für den Abschlund, / für das peristaltische Nichts, // es hat bald sich ausgegrenzt, / viele Poole sind verfemt, / und die Wüsten ausgedehnt, / in den Senken gärt der Lehm, / in dem Abgrund, / in dem Abschlund, / in dem peristaltischen Nichts, // und die Zeit ist kaum vorhanden, / und der Raum nicht mehr zuhanden, / die Geschöpfe sind Produkte, / und hier weiden nur Konstrukte, / in dem Abgrund, / in dem Abschlund, / in dem peristaltischen Nichts, // in dem Tale gibt’s kein Sammeln, / in dem Tale gibt’s kein Sagen, / in dem Tale gibt’s nur Rammeln, / in dem Tale gibt’s nur Klagen, / in dem Abgrund, / in dem Abschlund, / in dem peristaltischen Nichts, // und wer sammelt wird gejagt, / und wer jagt, der wird gesammelt, / niemand braucht, was gejagt, / niemand will, was er gesammelt, / in dem Abgrund, / in dem Abschlund, / in dem peristaltischen Nichts, // dieses Tal ist wie ein Mund, / der verschlingt, was noch hat Wahl, / dieses Tal ist wie ein Spund, / der verschloss die Büchse, den Wal, / überm Abgrund, / überm Abschlund, / überm peristaltischen Nichts, // forget ist sein Name, schaut es euch an, verseuchte Psychopompoi mit verdecktem Kopf, Arthur schläft im atemlosen metallic-blue-Beutel der Geschichte, die versessen vergessen die Gedankenwünsche, die aus den Früchten aufsteigen, aus den Wurzeln ausdünsten, aus den schrecksamen Tieren schwitzen, keine wie die Flammen der Flagge, wie die Geschäfte, die uns verbrannten, verbannten, er wärmt sich die Hände darüber, im Staub des Vergess, / wir sind versammelt / mit Handschellen-Händen, / wir sind versammelt / im Staub des Vergess, / suchen die Ader, / die nicht wird brechen, / sehnen uns nach dem gütigen Blau von Geschichten, die im Erzählen hängen bleiben, jedes Scheisshaar einzeln ausgefallen und abgezählt, angetreten und mitgezählt, wenn du richtig trainierst
(Image by Greg Montani from Pixabay.)
