Nicht die tausend Ankünfte eines Sperbers
Noch die langsam erhobenen Krämerauskünfte –
Angekommen für das Reissen eines grösseren Geheimnisses in der Wunde Mensch
Diesem geborgten Schweigen auf der Krete einer paarungsbereiten Kröte
Ausgesprochen aus dem flachen Herzen eines umlufteten Steins
Dem das taubengraue innere Gefieder in der Stille schmelzenden Eises aufblüht
Aus dem Mangel an Zierde im denkenden Herzen: ausgeteilt
Mit klingender Münze und dem nötigen Plätzchen
Dem nötigen Rädchen
Das wie die lappende Zunge eines Kindersommers
Den Stürzen widerspricht
In denen doch das Schweigen geborgen
Gesammelt ist: nicht das fette Dutzend von langsam aufsteigenden
Warenströmen noch die zögernden Augenblitze über den Schründen –
Aber die kostbaren Brauen
Diese Floskeln wider die Sonne
Aber die spitzen Schreie
Diese Wälle gegen Gurren und Quarren.
