Die Katze weckt mich wie immer auf,
verwurzelt ihren Kopf zwischen meiner Brust
Und Kinn, und da sie dabei versagt, leckt sie den schuppigen Schorf,
Der in den Ecken meines Munds aushärtet
Mit ihrer lieben Zunge, die sie hängen lässt
Zwischen ihren Lippen, als wäre sie zu schwer
Oder als posierte sie für die Kamera, wenigstens dann,
Wenn sie sie nicht braucht, um sich zu reinigen
Vom Schwanz zur Zehe zum Arschloch und dann mein Gesichtsloch,
Und ich weiss, das ist eine Art Liebesdienst –
Denn letztlich bin ich haarlos und hässlich und zu blöd,
Meine Glieder vom Bett zu heben und jedes zu reinigen.
Es ist eine so lange Zeit vergangen, eine ganze Jahreszeit der Dürre,
Und was? Du denkst, ich müsse meinen Kopf erheben und beten
Für Regen? Du denkst, ich müsse wirbeln
Unterm Firmament, dem zerschrammten Himmel?
Und vielleicht hast du recht oder hättest es,
wäre ich nicht Halb-Junge, Halb-Biest. Würde ich nicht diese Wände selbst
markieren, um die Möbel streichen.
Ich bekenne, die Katze hat recht. Ich brauche Hilfe dabei,
mein Gesicht sauber zu halten. Flaumige Tage
als ein Neugeborenes. Es gibt einen Grund dafür, weisst du,
dass wir alle Schreibende sind oder verschieden, verschollen
von der Welt, als hätten wir nie
eine Haut gehabt, nur ein unglücklicher Wind,
der hindurch fährt. Ich habe dich verloren, nicht wahr?
Aber was kann ich sagen? Ich bin immer noch genau
Hier, habe mich den ganzen Morgen nicht bewegt, und wer könnte
Einsam sein, wenn es immer dieses spektrale Selbst gibt,
dem hallo zu sagen ist? Hallo du. Liebes Du. Hallo,
Wache meines Friedens. Geschäftige kleine Zunge.
(Übersetzung von mir.)
