Stadtgedicht für Heinz

Brahmanische Zuläufe in den Straussengängen
Violette Standmatrixen
Markierte Hälse und mandelrosa Unterwerfung:
Entbrückung mit Lammrücken-Hospitalität
Madengrüne befreite Stücke von armleuchtenden Mineralien –
Argumentativ verfolgte Miniaturen von
Engelskopf-Hipstern und natürlich die zugehörigen Batterien
In markusplatzlastigen Abstürzen und die Stadt
Kasten-Kastenteufelische Eierspeise:
Unüberbrückte Panikfarbe im Namen eines
Neuralgischen Differenzspielraums
Und einer Gesangsübung mit Muttermal auf offenem Herz
Auf dem mütterlichen Ekzem:
Vom Ausbruch des Erdfreien
Saugenden und die Stadt
Mit unabkehrbaren Attitüden Beta-Amyloid und Bio-Markern:
Ich verdut mit einem autobiografischen Dutt
Und ich höre keinesfalls mehr
Von dir Heinz: dein Name
Stirnverwachsen: Tau
Auf den Kreuzen wo
Mutmenschlich
Abgehakt im Fragebogen
Wem du zollst
Hier in der Stadt
Die Abhängigkeit von dir
Den Mittelgang durch den Schienen
Wie durch Ohren führen.

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