Du tust, was du getan hast, und gehst von Hind nach Sind,
Ein wenig mehr Bedürftigkeit, bisschen Wind im Ohr,
Helvetia eingebrannt in die Hand, ein Mal fürs Kind,
und auch fürs ausgegorene Klammern, Schaum im Tor,
Und Scham zuvor, die Tat wie die Lust ist Ausgeburt
Von zahmer ungeschorener Dürftigkeit, da schwelt
Ein Brand im Grasgefleck, und in jeder Hore schnurrt
Ein Durst wie ungeschmolzenes Eisen, Eis bemehlt
Von scharfem Zungenfall, und die Füsse wund vom Harsch,
Du läufst auf Fluren voller Geschiebe; mühlen-wohl
Ist dir im weissen Schaum, Hominiden-Haut wächst rasch,
Das Gehen über karstigen Stein nicht länger mühevoll.
Ich seh dich unten hocken, erschöpft vom Wärme-Spenden,
Du siehst den Schnee schon liegen in deinen eignen Wänden.
