Dem Marabout über seine James-Stewart-Augen fahren
Den Samuel-Söhnen das Efod in den Gaumen klemmen
Die Mutter aller Fragen in die Tötungsprozesse einbeziehen
Dem Patriarchen eine Vulva-Olivenbaum eingeben
Dem Schamanen die Staatsräson –
Die Rasur der Fiktion verlängern
Zugunsten einer ausgedehnteren Mär vom Erben eines Landes
Das sich mit Wüste Meer und Anfällen von Sternen gepaart hat
Bis der Marabout mit seinem hektischen Nicken eine Bereitschaft anzeigt
Die Wiege der Gesellschaft auszuschütten
In die zäh-anhängliche Bitte um ein einziges Wort vom Prediger –
Während die Kaaba aus der Bundeslade und die Hagia Sofia aus dem Ersten Tempel steigt
Unter den Augen eines abgetrockneten Esels
Der die Schreie des Marabouts und die Seufzer des Patriarchen
Der mit seiner Fruchtbarkeit und mit seiner ansteckenden Perspektive
Seine Sehnsucht nach einer neuen Welt verschärft sieht
In das bacchanalische Gelächter des Schamanen und das ululierende Prophetentum der Samuelsöhne einbrechen hört
Wie der Widerwillen der Krähe in das Gurren der Taube
Und das leuchtende Geständnis einer Lüge am Horizont die Bereitschaft erklärt
Den Wort-Werten und den Menoren
Die wie Klappen an der Tür des Tempels sind
Durch die jene Wahrheiten und Fakten und Erinnerungen schlüpfen können
Die im Bundesladendunkel der Kaaba
Im Kaabadunkel der Menschenherzen
Noch nicht entrichtet worden sind und dennoch dort im Diesseits heimisch werden wollen –
Diesen Aberperspektiven die Unmöglichkeit nimmt
In die Wirklichkeit deines Schmerzes und deines Wohlstandes
Die niemand verdient hat
Einzudringen
Bevor den Heiligen endlich die Fruchtblase platzt.
