Die Grachten krachten aufeinander
Die Fohlen verfielen: keine schnelle Andacht
Weder mithilfe von Vrenelis
Noch zuungunsten von Zargenschichten
Keine armierte Lastnote konnte
Die Minutien auslöschen
Die sich über den Solls brachen:
Verfielen die langen Quantitäten
Ausgedrückt unterm 25. Wahrmut
Längten längten längten sich
Die vergoldeten Zähne an den müden Nähten
Il neige sur Liège und so sehr
Fohlen die Grachten unter den Korbstühlen
Angerusst von den aviden Rufen aus den Brotkrumen
Und unter den Eiskrähenfüssen und Windgrübchen:
Es krachten die Grachten so sehr
Du wusstest nicht mehr
Wurden die Laute Lastkähne
Oder die Hinterlande Laute
Und Outremeuse: Outremeuse
Flow my tears in die Springmahd
Im dreh-drehenden Schnee
Aus dem langt mit spitzen
Zugespitzten Kehlen ein Goldcroissant
Anker oder Haken eines Unberührten
Und im bank- und tischlosen Exil
Verliefen die Identitäten in raschen
Mostfeuchten Augen: Nährkose unterm Nordlicht
Und du wusstest nicht mehr
In welche Richtung dich retten
Mit diesen Fohlenblicken
Die zurückwichen in schlichten
Maraboutischen fast schon quengelnden
Protestwellen von den Holzbänken und Aktenschränken
Den Passiven aus massvoller Erwartung und
Nie gewogener Kakaobohne: und es ist erst
April: noch lässt der Winter seine Unterlippe schleifen:
Knackend verlaufen die Laute
Unausgeklingelt in deinen Taschen
Und die logarhythmischen Bühnen jammern von
Windhäubchen und Kuchenfrauen und die Dachwinden
Schaukelten ihre Haken aus dem Krachen
In die ungeleimten schwarzen Massen
Und du wusstest il neige sur Liège nicht mehr
Ob Kriechboden oder Akkordeon
