
Baal-Musik, überall die Musik des Baal, ein zerdepperndes Scheppern, füllige Leere aus Rasseln und Brummen, komm ins rote Auge des Mars, in die Koordinatenwahl,
Ozean aus Porzellan, Blatthornkäferlarven und Holzschneiderinnen, das Subjekt blöd und bloss, tonlos trocken, ein Knochen-
Xylophon wie von altersher in der Nacht überm Karmel, über das Steinfrüchte rollen, ein ständiges Jetzt, eine Warnung vor dem Jetzt, zerschmetterte Felder, rutschendes Da,
Orakanartiges Erdenrufen, kein dunkler Wald, aber Engerlinge, Engerlinge, Rauten und Rhomben, Hartriegeldolden mitten im Gesicht, zweischneidige Wahl von Kandidaten, Naginaten, ein Buhurt aus kosmischen
Transfusionen, unwilligen Enthaltungen, sklavisch, kleptogamen Geschmäcken, sirrender Tanz des Gottes über dem Feld aus Rausch und Hagel, und die Mitesser im stehenden, stechenden Licht.
